Skigebiet St. Moritz - Corviglia in Engadin St. Moritz: Position auf der Karte

Skiurlaub St. Moritz - Corviglia

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Pistenplan St. Moritz - Corviglia
Über den Autor
am 23 Apr 2006
Bewerte das Skigebiet
61
3.51

Allgemeines

Höhe1,720 m - 3,057 m
Saisonstart26 Nov 2016
Saisonende2 Apr 2017

Lifte

5
12
1
2
2
Gesamt: 22

Pisten

Leicht
Mittel
Schwer
Skirouten
Präpariert gesamt: 163 km

Skipasspreise St. Moritz - Corviglia

1 Tag Erwachsene CHF75
1 Tag Jugendliche CHF50
1 Tag Kinder CHF25
6 Tage Erwachsene CHF365
6 Tage Jugendliche CHF243.30
6 Tage Kinder CHF121.70
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Offizieller Testbericht
St. Moritz Corviglia Marguns bietet für jede Könnerstufe gute Bedingungen. Anfänger und Familien werden von dem großen Kinderareal und den örtlichen Skischulen begeistert sein. Für Fortgeschrittene...
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4.3
52/60
Auszeichnungen
Könner
Freestyle
Angebote & Tipps

Schnee & Wetter

Berg 3,057 m
cm
n.v.
Tal 1,720 m
cm
n.v.
max 9 °C

Webcam

Corviglia II - Ausblick Richtung Suvretta, Silvaplana-Surlej
Corviglia II Ausblick Richtung Suvretta, Silvaplana Surlej
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Wissenswertes

  • Mit einer Seehöhe zwischen 1,720 m und 3,057 m gehört das Skigebiet zu den 15 höchstgelegenen in der Schweiz. Der Höhenunterschied zwischen Tal- und Bergstation beträgt 1,337 m. Der durchschnittliche Höhenunterschied in Skigebieten in der Schweiz beträgt 861 m. Die Pisten sind also überdurchschnittlich lang.
  • St. Moritz - Corviglia gehört zu den 10 bestbewerteten Skigebieten in Graubünden.
  • Die Saison dauert 127 Tage vom 26 Nov bis 2 Apr. Im Durchschnitt dauert die Saison in der Schweiz 115 Tage.
  • Die durchschnittliche Schneehöhe während der Saison (zwischen 26 Nov und 2 Apr) beträgt 69 cm am Berg und 37 cm im Tal. Der schneereichste Monat im Skigebiet St. Moritz - Corviglia ist der März mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von 117 cm am Berg und 61 cm im Tal. Damit gehört es zu den 10 schneesichersten Skigebieten in Graubünden.
  • St. Moritz - Corviglia hat im Durchschnitt 64 Sonnentage pro Saison. Der Durchschnitt für diesen Zeitraum beträgt in der Schweiz 59 Sonnentage. Der sonnigste Monat ist der Dezember mit durchschnittlich 25 Sonnentagen.
  • Mit 163 km Pisten ist St. Moritz - Corviglia unter den 10 größten Skigebieten in Graubünden.

Das Skigebiet St. Moritz - Corviglia

Corviglia lockt Ski- und Snowboardfahrer mit 163 Pistenkilometern, herrlichen Panoramen und Wintersportvergnügen pur. Hier stehen 31 Abfahrten zur Auswahl die sich in alle Schwierigkeitsgrade aufteilen. Wer sich erst an das Skifahren herantasten möchte kann die 42 Kilometer leicht markierten Pisten erkunden. Fortgeschrittene Fahrer fühlen sich auf den 87 Kilometer mittelschweren Abfahren wohl. Und 34 Kilometer schwarz markierten Pisten laden Könner zum genussvollen Schwünge ziehen ein. Vom Tal bringen 22 Liftanlagen die Wintersportler bis auf den 3.057 Meter hohen Piz Nair, der über dem Skigebiet thront.

Gemeinsam mit Maskottchen Snowli und den Teams der örtlichen Skischulen können die Kleinsten auf Corviglia ihre ersten Schwünge ziehen. Zum Üben steht ein spezieller Kinderlift bereit.

Der Corviglia Snow Park „Crowland“ an der Bergstation Corviglia lässt Freestyle-Herzen höher schlagen. Mit über 30 Obstacles ist für jeden etwas dabei. Im 400 Meter langen Easy Park kommen Beginner voll auf ihre Kosten. Jede Menge Fun und coole Sprünge bietet für fortgeschrittene Jibber der Medium Park. Kleine Freestyler können auf der Funslope mit Wellenbahn, Steilkurven und spielerischen Elementen ihr Talent unter Beweis stellen. Wer sich nicht alleine an die Hindernisse wagen möchte, kann bei den lokalen Skischulen Freestyle-Unterricht nehmen.

Geschwindigkeits-Fans können auf der Highspeed-Piste auf Corviglia (Nr. 7, oberhalb der Alpina Hütte) ein Rennen gegen die Zeit fahren und sich in ihren Spitzenzeiten mit anderen Wintersportlern messen.

Wer die neun Kilometer lange Engadiner Traumpiste, die Hahnensee-Abfahrt, fahren möchte, kann von St. Moritz Bad aus den kostenlosen Shuttlebus „Hahnensee-Express“ nutzen, um zur Corvatschbahn zu gelangen.

Corviglia ist Teil der Schneesportregion Engadin St. Moritz. 350 Kilometer traumhafte Abfahrten stehen den Wintersportlern hier in vier großen (Corviglia/Piz Nair, Corvatsch, Diavolezza/Lagalb, Zuoz) und fünf kleineren Skigebieten zur Verfügung. Die einzelnen Skigebiet können auf einer Snowsafari durchs Engadin an nur einem Tag erkundet werden.

Hütten und Einkehr

Puren Hüttencharakter versprüht das Bergrestaurant Chamanna, welches auf leckere Pfannengerichte spezialisiert ist. In der Alpina Hütte wird gutbürgerliche Küche serviert. Nach dem Essen lockt hier die Schneebar. Das El Paradiso punktet mit moderner Küche, die Engadiner Traditionen mit Einflüssen der globalen Küche kombiniert. Typische Schweizer Gerichte wie Rösti und Raclette werden in der urchigen Berghütte Glünetta serviert. Bündnerspezialitäten gibt es auch im Panoramarestaurant Piz Nair. Pizza-Fans sollten im Chadafö Marguns einkehren – hier gibt es leckere Holzofen-Pizzen. Feinschmecker finden in den Restaurants von Mathis Food Affairs sicherlich das Richtige. Wer nur einen kleinen Snack möchte, kann in der Quattro Bar vorbeischauen. Die kleinen Skifahrer können sich im Snowli Restaurant bei der Talstation stärken, welches speziell auf die Bedürfnisse der Pistenflöhe eingeht. Weitere Einkehrmöglichkeiten sind das Bergrestaurant Lej da la Pêsch, das Restaurant Marcho Allegra Marguns, das Restaurant Trutz, das Signalstübl, die trendige Sternbar, das Stüvetta Marguns, das Restaurant Chasellas, sowie das Restaurant Chesa Chantarella.

Pisten, die man nicht verpassen sollte

Wahre Genussskifahrer sollten die drei Kilometer lange Paradiso-Abfahrt, die erste Yoga-Piste der Welt, nicht verpassen. Yoga on Snow kann in den speziellen Ruhezonen entweder selbstständig oder unter fachkundiger Leitung praktiziert werden. Könner sollten mindestens einmal der Hahnensee-Abfahrt, der Engadiner Traumpiste schlecht hin, hinunterwedeln.

Video zum Skigebiet St. Moritz - Corviglia

Magic Winter Engadin St. Moritz | 01:49

Nach dem Skifahren

Für Spaß und Action abseits der Piste sorgen die Schlittelwege des Skigebiets. Daneben gibt es auf dem Eisplatz die Möglichkeit zum Eislaufen, Eisstockschießen, Curling oder Hockeyspielen. Auf Corviglia locken schöne Winter- und Schneeschuhwanderwege zu ausgedehnten Wanderungen. Hier können Winter-Fans das herrliche Panorama der Engadiner Bergwelt und die verschneite Landschaft in Ruhe genießen. Zudem führen einige gespurte Langlauf-Loipen durch die Region. Wer sich die wunderschöne Natur von oben anschauen möchte, kann einen Gleitschirmflug machen.

Après Ski St. Moritz - Corviglia

In der Bar Finale vereinen sich zum Après Ski Jägertee und Cocktails. Bei guter Musik lässt es sich hier perfekt in den Abend starten. Auch die Roo Bar oder das Cascade lädt zum gelungenen Tagesausklang. Im Dorfkern von St. Moritz stehen dann zahlreiche Bars, Lounges und Clubs zur Auswahl, die die Nacht zum Tag werden lassen. Der King’s Club, die Sunny Bar, der Dracula Club oder die Cava Bar laden bis in die frühen Morgenstunden zu Tanz, Spaß und Party pur.

Kulinarik und Restaurants

Feinschmecker stehen in St. Moritz vor einer schweren Wahl, denn hier gibt es zahlreiche Restaurants mit ausgezeichneter Küche. Mediterrane Sterne-Küche können Gourmets im Cà d’Oro in St. Moritz genießen. Die Küche des Restaurants wurde mit 17 GaultMillau Punkten und einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Besonders zu erwähnen ist der fantastische Weinfundus. Auch das Talvo, welches sich in einem der ältesten Bauernhäusern des Engadins befindet, serviert leichte mediterrane Gerichte. Die Küche von Martin Dalsass, der auch der Meister des Olivenöls genannt wird, trägt 18 GaultMillau-Punkte sowie einen Michelin Stern. Weitere Spitzenrestaurants die vom GaultMillau Führer ausgezeichnet wurden sind das Enoteca, das Le Restaurant, das Grand Restaurant, das italiensiche Ristorante Grissini, das Les Saisons, das La Marmite, das Chasellas, das El Paradiso, das Restaurant The K., das japanische Restaurant Nito sowie das ebenfalls japanisch ausgerichtete Matsuhisa.

Anfahrt

Mit dem Auto:
Von Zürich sind es 200 Kilometer bis nach St. Moritz. Am einfachsten ist es, der Autobahn A3 bis nach Sargans zu folgen und dort auf die A13 wechseln. Über Chur geht es bis nach Thusis. Dort die Abfahrt 22 Thusis-Süd nutzen und nach Tiefencastel fahren. Von dort führt die Bundesstraße 3 über Savognin nach Silvaplana. Das letzte Stück auf der B27 entlang fahren, welche nach St. Moritz führt.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
Der nächst gelegene Flughafen befindet sich in Samedan, rund acht Kilometer von St. Moritz entfernt. Der Airport hat regelmäßige Verbindungen zu den internationalen Flughäfen von Zürich, Genf, Basel, Mailand und München. Wer den Zug für die Anreise nutzen möchte, kann direkt bis zum Bahnhof von St. Moritz fahren. Vor Ort kann der kostenloseSkibus genutzt werden.
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Kontakt

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Forum und Usermeinungen

NinaRam 17.03.2013
Hallo an alle langjährigen Fans,ich würde gerne mit echten St.Moritz-Fans sprechen, da ich in meiner Bachelorarbeit die Entwicklung dieser Destination näher betrachte.Wäre super, wenn jeman...
Timothy Frankam 27.01.2011
Wir waren vor 2 Jahren in Zermatt und finden St.Moritz wesendlich besser.Ich möchte jedoch nicht Behaupten das die Pisten am Matterhorn schlecht sind.Wer gerne ein tolles Panorama will soll...
tschuebi

Hallo zusammen, ich komme gerade aus den Skiferien in St. Moritz und muss "absolut Schade" in vielen Teilen recht geben. Die Liftpreise mit 73 CHF sind sehr teuer, die Liftanlagen haben sich in Corviglia seit 15 Jahren nicht verändert, der Einstieg über die Gondel ist bei schönen Tagen eine Zumutung !! Das gastronomische Angebot für Normalverdiener ist sehr eingeschränkt. Auch die Pistenpräperation hat zu wünschen übrig gelassen. Zukünftig werden wir lieber wieder kleinere Skigebiete wie Adelboden oder Savognin bevorzugen - skifahren kann man dort auch und deutlich günstiger. Absolut Schade hat Folgendes geschrieben: Das Oberengadin ist eines der schönsten Hochtäler überhaupt und das Bergbahnangebot mit den drei grossen Skigebieten Corvigla-Marguns, Corvatsch-Furtschellas und Diavolezza-Lagalb zweifellos herausragend. Obwohl ich selbst ein grosser Fan der wunderschönen Region bin und seit Jahren mit meinen mittlerweile volljährigen Kindern den Winterurlaub im Hochtal verbringe, muss ich sagen, dass ich seit längerem die Entwicklung der Bergbahnunternehmen mit weinenden Augen verfolge. Die Pisten sind zwar gut prepariert und die Beförderungsmittel in modernem Zustand, aber: Skipässe sind verhältnismässig teuer. Das Gastronomieangebot im Skigebiet ist auch ausserhalb der Gourmet-Restaurants und JetSet-Hütten (z.B. Self-Service Restaurants) überteuert und nur mittelmässig. Seit die grossen Skigebiete fusioniert haben, besteht keine Konkurrenz mehr. Das Restaurant-Personal ist selten einheimisch und oft unfreundlich. ...[Durch Redaktion gekürzt]... Dass Corviglia im Bereich 'Funpark und Snowboarder' im Skigebiet-Test gerühmt wird, finde ich persönlich als unangebracht, denn aufgrund des Klagens meiner Jungs weiss ich um die Situation. Zwar ist der Park sicher gut, [...von der Redaktion gekürzt...] Die in der Bewertung beschriebene Schnee-Pipe ist seit bald zehn Jahren gar nicht mehr vorhanden und [...von der Redaktion gekürzt...]. Abendliches Unterhaltungsprogramm für Junge ist ebenfalls nur unspektakulär und überteuert vorhanden. Die Jungen weichen leider immer mehr auf Flims-Laax, Davos oder Lenzer-Heide aus. Während manche Skigebiete richtiggehend um das jugendliche Publikum buhlen, scheint das ach so noble und glitzernde Engadin-St. Moritz aus Selbstüberschätzung alles dafür zu tun um es von Corviglia und dem Tal fernzuhalten. Geworben wird immer mehr um ein Publikum, bei dem Geld keine Rolle spielt und die bereit sind überteuerte Preise zu entrichten. Vergessen wird dabei, dass diese meistens gar nicht Skifahren sondern höchstens bei Matis im Nobelrestaurant einkehren. Oft macht sich die Schickeria ja auch gar nicht mehr die Mühe an den Berg zu fahren. Skisport ist anstrengend und Champagner-Schlürfen kann man auch in St. Moritz untenen oder bei den Pferderennen auf dem gefrorenen See, so scheint die Devise. Etwas traurigerweise Gutes hat die Entwicklung: Während andere Skidestinationen an Top-Tagen wie Weihnachten oder Neujahr mit dem grossen Andrang zu kämpfen haben, habe ich auf Corviglia ganze Pisten für mich alleine zum carven. Auf die sinkenden Frequenzen wird dann wieder mit Preisanpassungen nach oben reagiert. Doch wie lange kann das gut gehen? Wird hier aus unverständlicher Arroganz gegenüber Normalsterblichen nicht das Zukunftspotenzial, welches gerade Jugendliche sein müssten, mit Füssen getreten? Komm zur Vernunft du schönes Engadin-st.Moritz, alleine von Neureichen und aussterbendem Geldaldel überlebst auch du nicht!

Martinam 01.10.2010
@Absolut SchadeIch war selbst bei dem Test in St. Moritz mit dabei und möchte gerne zu Deiner Kritik Stellung nehmen. Vorher möchte ich aber noch sagen, dass das Folgende meine ganz persönliche...
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