Skigebiet Schmittenhöhe - Zell am See in Zell am See - Kaprun: Position auf der Karte

Skiurlaub Schmittenhöhe - Zell am See

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Pistenplan Schmittenhöhe - Zell am See
Über den Autor
am 15 Apr 2009
Bewerte das Skigebiet
25
4.1

Allgemeines

Höhe757 m - 2,000 m
Saisonstart2 Dec 2016
Saisonende9 Apr 2017
Öffnungszeiten08:30 - 16:30

Lifte

7
10
5
2
2
Gesamt: 26

Pisten

Leicht
Mittel
Schwer
Skirouten
Präpariert gesamt: 77 km

Skipasspreise Schmittenhöhe - Zell am See

1 Tag Erwachsene €50
1 Tag Jugendliche €37
1 Tag Kinder €25
6 Tage Erwachsene €246
6 Tage Jugendliche €184
6 Tage Kinder €123
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Offizieller Testbericht

Wer mit der Areitbahn in Schüttdorf ins Skigebiet einsteigt, der merkt sofort, dass die Schmittenhöhe oberhalb von Zell am See vor allem bei Familien mit Kindern beliebt ist. Überall sind...

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4.0
80/100
Auszeichnungen
Anfänger
Familien
Service
Bergrestaurants
Angebote & Tipps

Schnee & Wetter

Berg 2,000 m
cm
n.v.
Tal 757 m
cm
n.v.
max 13 °C

Webcam

Schmittenhöhe
Rundum-Blick von der Bergstation Schmittenhöhe
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Neuigkeiten

Neu zur Wintersaison 2016/2017

  • 10EUB zellamseeXpress von Viehhofen hinauf auf den 1.920m hohen Salersbachköpfl

Das Skigebiet Schmittenhöhe - Zell am See

Panorama
Panorama
Auf der Schmittenhöhe ist sogar schon die Gondelfahrt etwas Besonderes. Auf den Berg bringt einen die Schmittenhöhebahn, eine Gondelbahn von den Porsche Design Studios entworfen wurde.

Die 77 Pistenkilometer verteilen sich auf jeweils genau ein Drittel blau, rot und schwarz markierte Pisten. Bei dieser gleichberechtigten Aufteilung kann also definitiv niemand zu kurz kommen!

Für Kinder bietet die Schmittenhöhe ein Kinderland auf der Glocknerwiese. An der Areitbahn Talstation gibt es zudem einen Zauberteppich, der die Kleinen problemlos wieder den Berg hoch befördert. Maskottchen Schmidolin hat sogar einen eigenen Fanclub, den Junior Club. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und beinhaltet auch eine Kinderzeitung, in der die Kids über alle News und Termine informiert werden. Zudem gibt es für Junior Club Mitglieder einen Skitag und eine Kinderolympiade, Gutscheine für Skiwasser und Einladungen zu Clubveranstaltungen.

Snowboarder und Freeskier kommen im Funpark Schmitten auf ihre Kosten. Er bietet mit Rails, Fun-Boxes, Kickern und Spins alles, was das Freestyler-Herz begehrt.
Absolutes Highlight ist die mit 1.300 Metern Länge größte Funslope der Welt bei der Hochmaisbahn. Hier warten eine Schnecke, Tunnel und Steilkurven sowie eine Wellenbahn und Sprünge warten hier auf alle Könnerstufen. In der Chillarea kann man es sich gemütlich machen, und den anderen Freeskiern und Boardern zusehen.

Echte Profis steuern die berühmte Trassabfahrt an oder toben sich auf der Buckelpiste oder im Trainingsgelände aus. Wer ein Erinnerungsvideo von sich selbst beim über die Piste brettern mitnehmen möchte, der kann das auf der Skimovie-Strecke auf der Sonnenalm tun.

Hütten und Einkehr

Auf dem Gipfel lohnt sich eine Pause im Schmitten-Café an der Bergstation der Schmittenhöhebahn. Hier kann man es sich auf der Sonnenterrasse gemütlich machen und das beeindruckende Alpenpanorama genießen. Gemütlich ist’s auch auf der Terrasse des Sonnkogel Restaurants. Hier gibt es österreichische Küche mit dem passenden Weinangebot und dazu natürlich eine fantastische Aussicht. Daneben spielt hier des öfteren Live-Musik.

Der Apres-Ski-Treff auf der Schmittenhöhe ist das „Cabrio“ an der Talstation Areitbahn I. Auch die Panorama Schirmbar an der Bergstation Areitbahn III lockt mit Musik und Drinks.

Pisten, die man nicht verpassen sollte

Profis sollten die legendäre Trassabfahrt nicht verpassen. Sie führt auf 4 Pistenkilometern und über eine Höhendifferenz von 900 Metern nach Schmittental und ist eine der steilsten und anspruchsvollsten Pisten im Salzburger Land.

Video zum Skigebiet Schmittenhöhe - Zell am See

Skifahren in Zell am See | 00:34

Nach dem Skifahren

Die Region Zell am See – Kaprun verfügt über ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen. Zudem kann man auch an geführten Schneeschuhwanderungen teilnehmen. Seit der Saison 2014/2015 ist beispielsweise wieder der Ronachkopf in Thumersbach für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer geöffnet. Die Tour bietet einen einmaligen Blick auf die Schmittenhöhe, die Hohen Tauern und Zell am See und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Könner.

Auf dem Zeller See kann man außerdem prima Eislaufen, Eishockey spielen oder Eisstockschießen. Zudem gibt es in Zell am See eine Eishalle, falls der See mal noch nicht ganz gefroren ist.

Auch Rodelspaß ist hier garantiert. Zwischen den Skigebieten Schmittenhöhe und Kitzsteinhorn gibt es mehrere Rodelbahnen, darunter auch eine beleuchtete vom Köhlergraben durchs Schmittental.

Après Ski Schmittenhöhe - Zell am See

Besonders beliebt ist die Diskothek Crazy Daisy. Hier treffen sich vor allem Skiurlauber zum Apres-Ski.
Auch die „Insider“ Bar und die bekannte Baumbar locken das Partyvolk an. In letzterer traten schon Stars wie Roy Black, Falco, Fendrich oder C. C. Catch auf.

Kulinarik und Restaurants

Auch Gourmets finden in Zell am See das richtige Restaurant. Der rustikale Erlhof bietet vor allem österreichische Spezialitäten mit erlesenen Weinen auf hohem Niveau.
Zu empfehlen ist auch das Restaurant Feinschmeck mit mediterraner, internationaler und regionaler Küche. Highlight ist der friaulische Fogolar – am offenen Feuer werden mitten im Restaurant die herrlichsten Grillspezialitäten zubereitet. 2013 erhielt das Restaurant Feinschmeck eine Falstaff Gabel für seine kreative Küche.

Anfahrt

Mit dem Auto:

Aus Richtung Wien kommend fährt man über die B227 und die A1 über St. Pölten bis Salzburg. Dann weiter über die A8 Reichenhall bis Steinpass und über die B 312 nach Unken. Dann über die B 311 bis Zell am See.

Aus Richtung München geht es über die A8 über das Autobahndreieck Inntal bis Traunstein. Auf der B306 bis zur Abfahrt Siegsdorf und über Steinpaß B312, Unken nach Zell am See auf der B 311.

Aus Zürich kommend fährt man auf der A1 über Winterthur, St. Gallen und wechselt bei Feldkirch auf die A14. Dann weiter über Bludenz, Landeck Inntalautobahn, Imst. Ab Innsbruck auf der B312/E60 zur Abfahrt Wörgl. Über Kitzbühel, Paß Thurn und Mittersill nach Zell am See.

Aus Richtung Mailand gelangt man über Brescia, Trient, Bozen, Sterzing Brennerautobahn, Innsbruck Inntalautobahn zur Abfahrt Wörgl. Dann weiter über Kitzbühle, Paß Thurn, Mittersill bis nach Zell am See.

Einstiege ins Skigebiet befinden sich in Zell am See, Schüttdorf und Schmittental.
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Kontakt

Schmittenhöhebahn AG
Postfach 8
5700
Zell am See
Anfrage senden
%73%63%68%6d%69%74%74%65%6e%40%73%63%68%6d%69%74%74%65%6e%2e%61%74
Tel.:+43 (0) 6542 789-0
Fax:+43 (0) 6542 789-130
Angebote & Tipps

Forum und Usermeinungen

Binevor 5 Monaten
Leider waren wir bei dem letzten Besuch im Skigebiet Zell am See nicht so überzeugt.Nach längerer Zeit haben wir uns entschieden wieder mal nach Zell am See zu fahren weil es immer ein tolles ...
Andyam 05.03.2012

Wir waren letzte Woche auf der Schmittenhöhe unterwegs. Die Pistenpflege ist wirklich unterirdisch,so was habe ich noch in keinem anderen Skigebiet erlebt. Fand die PIsten leider auch meistensr...

SaMvor 5 Monaten

Wow, nach 4 Jahren hat sich das immer noch nicht gebessert. Toller Neuschnee und die Pisten sind präpariert wie Sau

Lou

________________________Manos554 hat Folgendes geschrieben: Hallo leute, unsere kinder waren 1 Woche bei der Skischule Zell am See..diese Schule und das Geld dafuer koennt ihr euch getrost sparen..Sehr unprofessionell und unorganisiert..Leider nur auf Profit orientiert.. Z.b. Kinder werden einfach am 1.Tag nach Groesse eingeteilt und wegen Personalmangel gar nicht die Eltern gefragt wie gut die Kinder oder nicht sind...u.v.a. Leider ein Reinfall..________________________ Habe leider eine ähnliche Erfahrung machen müssen. (Gleiche Skischule)In der zugegeben wohl schlimmsten Zeit in der man einen Skikurs machen kann (die Woche über Silvester) waren wir für einen dreitägigen Skikurs angemeldet. (Anfänger Erw.)Nach der Einteilung waren 16(!) Personen aus 5 Ländern in unserem Kurs.Man kann sich ungefähr vorstellen wie viel wir gefahren sind wenn der Skilehrer jede Übung auf Deutsch, Englisch und teilw. in noch einer Sprache (mal Italienisch, mal Rumänisch) erklären musste, und dann 16 Personen hintereinander die gleiche Übung machen. Am Nachmittag des 1. Tages bin ich genau drei mal eine ca. 40m lange Strecke auf dem Übungshügel gefahren. Das war´s. Um den Kurs durchzubekommen hat sich der Skilehrer auf Korrekturen á la "Gut, gut" beschränkt. Bei jedem. Egal wie gefahren wurde.Das war komplett rausgeschmissenes Geld. Als wir dann am Nachmittag des zweiten Tages (da waren noch 11 Personen in der Gruppe) auf die Glocknerwiese fuhren um mal auf einer "echten" Piste zu fahren war absolut fahrlässig und gefährlich.Menschenmassen, viele davon auch Anfänger und bei vielen von uns absolut fehlende Technik um selbst diese Wiese irgendwie sicher zu meistern. Unsere Gruppe reduzierte sich im Laufe des Tages auf 9 Personen. Am Morgen des dritten Tages waren wir noch sieben, beendet wurde der Tag mit genau fünf Personen. Wir sind also in dem Dreitageskurs von 16 auf fünf Personen geschrumpft, der Rest hat zwischendurch völlig entnervt aufgegeben. Von mindestens einem weiss ich das er sich nie wieder auf Ski stellt. Nicht weil er keinen Spass daran hätte, nein vielmehr weil ihm aufgrund mangelnder Technik auf der Glocknerwiese eine Fahrt "gelungen" ist die er komplett nicht unter Kontrolle hatte und es pures Glück war das er sich und andere nicht schwer verletzt hat.Das kann nicht der Sinn eines Skikurs sein. OK, man kann feststellen das man untalentiert ist, dann ist das eben so. Aber viel zu früh mit zuwenig Technik da hoch, nur um den Kursinhalt durchzuprügeln... Ich weiss nicht.Kein Vorwurf an den Skilehrer... er hat versucht seinen Job zu machen. Versucht.Sollte jemand das hier lesen... versucht es mit einem Anfänger-Kurs in Piesendorf, das ist kleiner, billiger, und deutlich entspannter. Auf die Schmitten könnt Ihr nach dem Kurs immernoch.Gruß Lou (der noch einen weiteren Skikurs besucht hat und jetzt zu ahnen beginnt von was der Typ in ZaS geredet hat.)

Alle 7 Kommentare anzeigen
Konrad Büttneram 27.12.2011
________________________Christoph T hat Folgendes geschrieben:Die Schmittenhoehe ist das perfekte Schigebiet sowohl fuer den anspruchsvollen Schifahrer als auch den Anfaenger, denn es hat alle...
Matthias

Gerhard hat Folgendes geschrieben: Bei schönem Wetter lässt sich überall gut fahren und man kann das panorama geniessen.Bei schlechtem Wetter wird man aus jeder Hütte vertrieben, wenn man Selbstversorger ist.Am nachmittag ist eine Talfahrt kaum möglich, da die Pisten total zerfahren sind und nicht gepflegt werden.Das Preis-Leistungs- Verhältnis stimmt also gar nicht.Ich habe schon oft kritisiert und noch nie eine Antwort erhalten.Wir fahren schon zum 19.x in diese Region und finden z.B. Neukirchen viel besser.Also ändert was!! Auch Rauris ist im kommen !! Naja ... dass du als Selbstversorger aus jeder Hütte vertrieben wirst versteht sich doch von selber, oder???. Kein Hüttenbetreiber kann von Leuten die sich nur die Füße wärmen leben. Und bei Hochbetrieb lässt sich jede Piste schwer präparieren! Jedoch bei richtigem Fahrtempo und gutem, sicheren Fahrstil kann auch eine buckelige Piste spannend zu fahren sein.

Usi

________________________Konrad Büttner hat Folgendes geschrieben:die Pistenpflege kann bei dieser Beurteilung sicher nicht gemeint sein, denn diese ist miserabel. Ich bin seit Jahren immer Mitte Dezember in Zell am See und sofern es ging war ich auf der Schmittenhöhe. Die Pistenpflege ist vergleichbar mit Skigebieten in Südtirol mehr als verbesserungsbedürftig.So eine schlechte Pistenpflege habe ich selten gesehen. ________________________ ....verstehe ich nicht! Warum fährst Du dann immer dort hin und wechselst nicht die Lokation, wenn es dich so nervt ?!

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