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Jukebox in der Gondel: Der neue zellamseeXpress auf der Schmittenhöhe macht es möglich!

Ein Leben ohne Sport kann ich mir nicht vorstellen: Mit fünf Jahren stand ich am Stubaier Gletscher zum ersten Mal auf den Ski. Seitdem ist kein Skigebiet mehr vor mir sicher. Egal ob in den Alpen oder in den Rocky Mountains, in über 200 Skigebieten war ich schon auf der Piste – und jedes Jahr kommen zahlreiche neue Skigebiete hinzu.

Auch im Sommer bin ich ständig in den Bergen... Mehr erfahren

aktualisiert am Dec 6, 2019

Ende August 2016 sind im Skigebiet auf der Schmittenhöhe bei Zell am See die ersten Gondeln der neuen 10er-Kabinen-Einseilumlaufbahn "zellamseeXpress" eingetroffen – und 6 der insgesamt 69 Gondeln begeistern mit einem wahren Highlight: Jukeboxen!

Per WLAN persönliche Wunschmusik abspielen

Ja, richtig gehört, in diesen Gondeln ist ein Mulitmedia-Soundsystem integriert, in das die Gäste sich kostenlos per WLAN einloggen und ihre Wunschmusik abspielen können. So vergeht die Bergfahrt nicht nur wie im Flug sondern wird auch noch zu einem musikalischen Hochgenuss.

Nur etwas mehr als 9 Minuten Fahrtzeit

Doch abgesehen von diesem netten Gimmick hat der zellamseeXpress natürlich noch viel mehr zu bieten: Auf einer schrägen Länge von 2.884 Metern überwindet die 10er-Kabinen-Einseilumlaufbahn von einer Winkelstation (1.120 m) bis zur Bergstation (1.920 m) in nur etwas mehr als 9 Minuten Fahrtzeit eine Höhendifferenz von 800 Metern.

Bis zu 2.200 Personen pro Stunde

Mit einer Fahrtgeschwindigkeit von 6,0 m/s kann der zellamseeXpress bis zu 2.200 Personen pro Stunde befördern. Ganz viel Wert wird in Schmitten auch auf den Komfort für die Gäste gelegt. Daher wundert es nicht, dass die neuen Gondeln durchwegs mit Sitzheizungen ausgestattet sind.

Neue 3,3 Kilometer lange Piste

Die neue 10er-Kabinen-Einseilumlaufbahn verläuft von der Winkelstation (1.120 m) oberhalb von Viehhofen zur Bergstation auf das Salersbachköpfl (1.920 m). Von dort führt ab der Wintersaison 2016/2017 auch eine neue 3,3 Kilometer lange, rote und durchwegs beschneibare Abfahrt zur Winkelstation. Auf der Schmitten sind übrigens 100% der Pisten technisch beschneibar – Schnee- und Pistenvergnügen sind somit garantiert.

Zweiter Bauabschnitt soll im Winter 2018/2019 in Betrieb gehen

In einem zweiten Bauabschnitt ist der Ausbau des zellamseeXpress bis ins Tal, also von der Winkelstation komplett hinunter bis nach Viehhofen geplant. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt (Piste und Bahn) wird rund 25 Millionen Euro betragen. Die Inbetriebnahme dieser direkten Verbindung vom und ins Glemmtal ist für den Winter 2018/2019 vorgesehen.

Anschluss an den Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn

Die Verbindung ins Glemmtal bietet den Gästen dann die Möglichkeit, sprichwörtlich über den Tälerrand hinaus zu schauen. Denn dank eines gut ausgebauten Skibusshuttlesystems ist dann der Einstieg in das Skigebiet Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn möglich. Mit insgesamt 270 km Abfahrten und 70 Liftanlagen gehört es zu den größten Skigebieten in ganz Österreich.

Daten und Fakten zum "zellamseeXpress"

Förderleistung:

2.200 Personen pro Stunde
Fahrzeit:9,22 Minuten
Fahrgeschwindigkeit:6,0 m/s
Anzahl Gondeln:69
Kapazität pro Gondel:10 Personen
Ausstattung Gondeln:Sitzheizung, Einsprechanlage
Intervall:12,86 s
Schräge Länge:2.884,16 m
Höhe Talstation:1.120 m
Höhe Bergstation:1.920 m
Höhenunterschied:800 m

 

Weitere Neuerungen für den Winter 2017/2018

Auch lange Wartezeiten bei der Areitbahn I gehören bald der Vergangenheit an: Denn für den Sommer 2017 ist der Bau des areitXpress geplant. Die neue 10er-Kabinen-Einseilumlaufbahn soll dann ab Winter 2017/18 die Areitbahn I ersetzen. „Für uns ist der Umbau der Areitbahn ein wichtiger Schritt, um die Servicequalität für unsere Gäste zu gewährleisten. Mit dem „areitXpress“ können wir die Förderleistung der Bahn um 50% erhöhen und bringen die Skifahrer schnell, komfortabel und ohne Wartezeiten auf den Berg“, erklärt Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. Mit 850.000 Berg- und Talfahrten im Winter 2015/2016 beförderte die Areitbahn die Hälfte aller Erstauffahrten und war damit die wichtigste Zubringerbahn für das Skigebiet.

Ausgezeichnetes Skigebiet insbesondere für Familien

Das Skigebiet auf der Schmittenhöhe ist zwar nicht besonders groß, hat aber dennoch einiges zu bieten, wie der offizielle Test von Skigebiete-Test.de zeigt: In den Kategorien "Anfänger", "Service", "Bergrestaurants" und vor allem "Familien" ist die Schmittenhöhe mit den begehrten Skigebiete-Test.de-Awards ausgezeichnet worden.

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