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Ticker Coronavirus: Aktuelle Lage in den Skigebieten

Als Redakteurin bei Skigebiete-Test habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht: Seit September 2016 bin ich leitend für den Content auf Deutschlands größtem Wintersportportal zuständig. Die Berge faszinieren mich seit jeher und auf Skiern stand ich zum ersten Mal im Kindergarten. Falls ihr Fragen oder Anregungen zu Skigebiete-Test habt, könnt ihr mich jederzeit per E-Mail unter der... Mehr erfahren

aktualisiert am Nov 25, 2020

Wir halten euch auf dieser Seite auf dem Laufenden, welche Auswirkungen das Coronavirus auf die Lage in den Skigebieten hat und wo ihr weitere Informationen finden könnt.

>> Überblick der Länder: Skigebiete geöffnet oder geschlossen?

Mittwoch, 25. November 2020:

20.00 Uhr: Die EU-Kommission wird sich nicht in die von Italien angestoßene Debatte um eine europaweite Schließung der Skipisten in den Weihnachtsferien einmischen. Das gab die österreichische Vertretung der EU-Kommission heute in Wien bekannt. Eine entsprechende Regelung müsse in den Mitgliedsstaaten und nicht auf EU-Ebene festgelegt werden. Jeder Mitgliedsstaat könne selber am besten entscheiden über das angemessene Gleichgewicht zwischen wünschenswerter Freiheit und gesundheitspolitisch notwendigen Einschränkungen.
 

14.30 Uhr: In Österreich laufen die Vorbereitungen für Massentests auf Hochtouren, um das Infektionsgeschehen im Land möglichst schnell zu stoppen. Am ersten Dezemberwochenende werden die freiwilligen und kostenlosen Schnelltests in den Bundesländern Tirol, Vorarlberg und Salzburg durchgeführt. Alle weiteren Bundesländer folgen dann im Laufe des Dezembers. Die Massentests sollen dann in den nächsten Monaten mehrmals wiederholt werden, um es bis zur Impfung zu schaffen. Bereits am vergangenen Wochenende hat die italienische Region Südtirol einen Massentest durchgeführt. Die Beteiligung war dort mit über 65 Prozent der Bevölkerung sehr hoch und die Infektionsrate war mit nur 0,92 Prozent zudem noch sehr gering.
 

13.00 Uhr: Heftige Kritik kommt aus den bayerischen Skigebieten zu den Plänen von Ministerpräsident Söder, die Skigebiete später oder eventuell auch gar nicht mehr in dieser Wintersaison zu öffnen. Viele Liftbetreiber haben bereits hohe, teils fünfstellige Beträge in Sicherheitskonzepte entwickelt. Après-Ski spielt ohnehin nirgends eine Rolle und Lifte mit geschlossenen Kabinen sind nur in den wenigsten Skigebieten vorhanden. Heute Nachmittag bespricht Söder das Thema bei der Bund-Länder-Konferenz in Berlin mit Angela Merkel und den anderen Ministerpräsidenten.
 

10.00 Uhr: Die französischen Skigebiete werden sehr wahrscheinlich frühestens im Januar wieder öffnen. Darüber hat Präsident Macron in einer Fernsehansprache an die Nation informiert. "Die Regierung hat Gespräche mit der Industrie geführt, aber es scheint unmöglich, eine Wiedereröffnung für die Feierlichkeiten zum Jahresende in Betracht zu ziehen", so das französische Staatsoberhaupt. Einen genauen Termin zum Saisonstart will Macron innerhalb der nächsten zehn Tage bekanntgeben. Heftige Kritik an den Schließungsplänen über Weihnachten kommt bereits von den Skigebieten.
 

Dienstag, 24. November 2020:

16.30: Nach Italiens Regierungschef Conte plädiert auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder für eine europaweite Schließung von Skigebieten in den Weihnachtsferien. Ablehnung kommt hingegen aus Österreich. Finanzminister Gernot Blümel fordert sogar eine Ausfallentschädigung, falls die EU dem Wintertourismus einen Riegel vorschiebt.


13.30 Uhr: Der italienische Regierungschef Conte fordert ein europaweites Verbot für Skiurlaub in den Weihnachtsferien. Zusammen mit Deutschland und Frankreich will er einen entsprechenden Beschluss forcieren, damit alle Skipisten in Europa bis Januar geschlossen bleiben. Der Unmut in den Skigebieten ist groß und auch in den alpinen Nachbarländern stieß der Vorschlag auf Ablehnung. Mehr Infos dazu in unserem neuen Artikel:

>> Skiurlaub an Weihnachten: Italien fordert europaweites Verbot

Montag, 23. November 2020:

12.45 Uhr: Während im Rest der Alpen die Saisonkarten-Verkäufe aufgrund der Skigebietsschließungen stark eingebrochen sind, läuft es bei vielen Schweizer Skigebieten richtig gut. Dort sind die Skigebiete aktuell unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen geöffnet und sorgen für großes Interesse bei Wintersportlern. Unter anderem die Titlisbahnen in Engelberg melden Rekordverkäufe für die neue Saison.

>> Liste: Die beliebtesten Skigebiete in der Schweiz
 

10.30 Uhr: Großer Erfolg des Corona-Massentests in Südtirol: Über 343.000 Bewohner der Region im Norden Italiens haben sich am Wochenende freiwiilig einem Antigen-Schnelltest unterzogen. Das sind über 60 Prozent der Bevölkerung Südtirols. Die hohe Beteiligung hat selbst die Landesregierung überrascht. Eine Überraschung war auch die niedrige Anzahl der positiven Tests. Lediglich 3185 Personen waren infiziert (0,92%) und müssen nun in Quarantäne geschickt werden. Noch bis Mittwoch wird bei Hausärzten und Apotheken weiter getestet. Die von der Landesregierung vorgegebene Anzahl von mindestens 350.000 Test-Teilnehmer wird damit locker erreicht. Ab 30. November will man schrittweise den Komplett-Shutdown lockern und zum Alltag zurückkehren. Skigebiete sollen laut Landeshauptmann Kompatscher aber frühestens im Januar wieder öffnen dürfen, um keine dritte Welle zu riskieren.

>> Wie im Frühjahr: Kompletter Shutdown in Südtirol und Österreich


Sonntag, 22. November 2020:

14.00 Uhr: Die Hoffnung auf Skifahren vor Weihnachten wird in den deutschen Skigebieten immer geringer. Mehrere hochrangige Politiker haben sich am Wochenende dafür ausgesprochen, den aktuellen Teil-Lockdown bis kurz vor den Feiertagen zu verlängern. Die Anzahl der Neuinfektionen sei immer noch viel zu hoch. Am kommenden Mittwoch trifft sich Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Der deutsche Teil-Lockdown mit geschlossenen Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen wurde am 2. November gestartet und war für vier Wochen ausgelegt. 
 

Samstag, 21. November 2020:

12.30 Uhr: Viele Skigebiete in den Alpen nutzen den derzeitigen Kälte-Einbruch, um mit der Beschneiung zu beginnen. Frau Holle schickte zudem rund 20cm Naturschnee vom Himmel. Der Temperatursturz bietet für die Betreiber beste Möglichkeiten, um die Anlagen nach der Sommerpause wieder zu testen und eine Grundlage auf den Pisten zu schaffen. Auch so manches Schneedepot wurde aufgefüllt, um für den Start gerüstet zu sein. Aktuell sind in den Alpen nur die Skigebiete in der Schweiz geöffnet. Alle anderen müssen während der Lockdown-Maßnahmen bis mindestens Anfang Dezember geschlossen bleiben. 

>> Skifahren im Corona-Winter: So sieht es in den Ländern aus
 

Freitag, 20. November 2020:

15.30 Uhr: Keine Levi-Rennen für das schwedische Slalomteam der Frauen: Der komplette weibliche Alpin-Kader wurde von den finnischen Gesundheitsbehörden in Quarantäne geschickt, nachdem Chef-Trainer Christian Thoma positiv getestet wurde. Alle anderen Betreuer und auch Athletinnen wurden zwar negativ auf Covid-19 getestet, trotzdem dürfen sie bei den Weltcuprennen am Wochenende nicht an den Start gehen.

>> Weltcup-Slalom in Levi: Startzeiten, Startlisten, TV-Sender, Ergebnisse
 

10.15 Uhr: Die niedrigsten Infektionszahlen Europas hat aktuell Finnland. Sie lagen dort in den letzten 14 Tagen bei 54 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Österreich liegt aktuell bei über 1080. Die ersten finnischen Skigebiete haben bereits geöffnet und auch der Ski-Weltcup am Wochenende in Levi wird mit Zuschauern stattfinden. Für Touristen ist Finnland aktuell aber nicht erreichbar. Es gibt strenge Einreisebeschränkungen, die bis 13. Dezember verlängert wurden.

Donnerstag, 19. November 2020:

15.15 Uhr: In Südtirol laufen die Vorbereitungen für einen Massen-Schnelltest auf Hochtouren. Zwischen morgigen Freitag und Sonntag ist jeder Südtiroler ab fünf Jahren dazu aufgerufen, sich kostenlos testen zu lassen. Entsprechende Teststationen stehen in jeder Gemeinde bereit. Schon 30 Minuten nach dem Antigen-Schnelltest kann man online sein Ergebnis abrufen. Wer positiv getestet wird, muss in Quarantäne. Die italienische Region mit seinen 520.000 Einwohnern befindet sich seit Samstag aufgrund hoher Coronazahlen im Komplett-Lockdown. Das öffentliche Leben und auch die Wirtschaft wurden auf ein Minimum heruntergefahren. Skigebiete sind geschlossen. Die Landesregierung hat Lockerungen nur in Aussicht gestellt, wenn sich mindestens 67 Prozent der Bevölkerung testen lassen.
 

09.30 Uhr: Grünes Licht für die Weltcuprennen trotz Lockdown: Die französischen Behörden haben die Durchführung der Alpinrennen im Dezember in Val d'Isère und Courchevel genehmigt (Weltcupkalender Ski Alpin). Frankreich ist eines der am stärksten von Covid-19 betroffenen Länder in Europa. Die Regierung hat Ende Oktober einen Teil-Lockdown angeordnet, um die Zahl der Neuinfektionen zu senken. Auch der Tourismus wurde komplett gestoppt, Hotels und Skigebiete sind mindestens bis Ende November geschlossen. Die strikten Maßnahmen zeigen in Frankreich aber schon eine erste Wirkung: Am heutigen Tag wurden "nur noch" 28.300 Neuinfektionen bei 66 Millionen Einwohnern gemeldet. Am 7. November waren es noch über 86.800.
 

Dienstag, 17. November 2020:

11.30 Uhr: Ein großes österreichisches Medizinlabor plant die Errichtung von zahlreichen PCR-Teststationen in Salzburger Skiorten, wie der ORF heute berichtet. Damit sollen Wintersportler mit Symptomen schnell Gewissheit bekommen, ob sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Sollte es doch nur eine normale Erkältung sein, dann könne man sich trotz Krankheit noch frei bewegen und wäre nicht den ganzen Tag im Zimmer eingesperrt.
 

Montag, 16. November 2020:

14.00 Uhr: Die Polizei kontrolliert aktuell Wintersportler in Schweizer Skigebieten. Überprüft wird die Einhaltung der Coronaregeln. Darüber berichtet das Schweizer Nachrichtenprotal "20 minuten" am Montag. Polizisten sind unter anderem in Zermatt im Einsatz, wie auf einem Bild im Beitrag zu sehen ist. Die Skigebiete in der Schweiz sind im Gegensatz zu den Nachbarländern geöffnet, allerdings unter Auflage von zahlreichen Corona-Maßnahmen. Dass diese von den Wintersportlern nicht immer eingehalten werden, zeigten zuletzt Bilder in den sozialen Medien. Die Bergbahnen müssen ihre Konzepte laut Bundesamt für Gesundheit nun überarbeiten und nachbessern.

>> Liste: Offene Skigebiete in der Schweiz
 

12.00 Uhr: Die ersten deutschen Skigebiete verschieben ihren Saisonstart: Die Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen werden frühestens am 18. Dezember 2020 in die neue Skisaison starten. Das gaben sie heute auf ihrer Facebook-Seite bekannt. Grund seien die derzeit unabsehbare Corona-Situation und die verlängerten Schutzmaßnahmen der Regierungen. Durch die Verschiebung habe man mehr Planungssicherheit und könne sich besser vorbereiten. Noch bis mindestens Ende November befindet sich Deutschland in einem Teil-Lockdown. Hotels, Restaurant und Freizeiteinrichtungen wie Skigebiete müssen auf Anordnung der Regierung geschlossen bleiben.

>> Corona-Pause: Auch Deutschland & Frankreich stoppen Tourismus
 

Samstag, 14. November 2020:

18.00 Uhr: Nach Südtirol verschärft auch Österreich die Corona-Maßnahmen drastisch: Ab Dienstag, 17. November, wird im Rahmen eines harten Lockdowns für knapp drei Wochen das Leben auf ein Minimum heruntergefahren. Der "Lockdown-Light" seit Anfang November hatte die Fallzahlen bisher nur weiter steigen lassen. Wie im Frühjahr werden nun ab Dienstag Schulen, Kindergärten und der Handel bis auf wenige Ausnahmen geschlossen. Es gelten strenge Ausgangsbeschränkungen, sodass die eigene Wohnung nur noch aus triftigen Gründen verlassen werden darf. Treffen darf man sich nur noch mit einzelnen Angehörigen bzw. Bezugspersonen. Die neue Regelung gilt vorerst bis 6. Dezember (mehr Infos).

Bereits seit Anfang November haben in Österreich Hotels, Freizeiteinrichtungen und Restaurants geschlossen. Skigebiete dürfen seitdem nur noch von Profisportlern genutzt werden. Dies bleibt auch während des harten Lockdowns aufrecht. Freizeitsportler müssen sich gedulden: Alle Skiopenings verschieben sich mindestens auf Mitte Dezember.

>> Wie im Frühjahr: Kompletter Shutdown in Österreich und Südtirol
 

14.50 Uhr: Das nächste große Skigebiet verschiebt den Saisonstart: Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der unsicheren Lage wird Serfaus-Fiss-Ladis frühestens am 18. Dezember in die neue Saison starten. Das gab das beliebte Familienskigebiet in Tirol zum Start ins Wochenende bekannt. In den vergangenen Tagen hatten bereits Ski Arlberg und Ischgl ihr Skiopening um zwei Wochen auf 17. Dezember verschoben. Das Land Österreich befindet sich aktuell bis Ende November in einem Teil-Lockdown aufgrund der hohen Infektionszahlen (wir berichteten). Es deutet aber vieles darauf hin, dass die Maßnahmen sehr bald verschärft werden und Ausgangsbeschränkungen wie im Frühjahr gelten.
 

09.20 Uhr: Shutdown in Südtirol: Die Region im Norden Italiens schließt ab heute für eine Woche Schulen und Kindergärten, die Wirtschaft wird auf ein Minimum heruntergefahren. Es gelten Ausgangsbeschränkungen, sodass unter anderem die eigene Gemeinde nur aus einem triftigen Grund verlassen werden darf. In den Turnhallen und Gemeindesälen werden Massentests aufgebaut, mit denen man mindestens 67 Prozent der Bevölkerung testen will. Die Landesregierung sieht es als letztes Mittel, um das Gesundheitssystem vor einem Zusammenbruch zu bewahren.

Bereits seit Anfang November sind in Südtirol Restaurants, Hotels und Freizeiteinrichtungen geschlossen. Die Skigebiete durften nur noch von Traininsgruppen zur Vorbereitung auf nationale und internationale Meisterschaften genutzt werden. Diese Regelung wurde nun noch einmal verschärft und auf wenige ausgewählte Kader reduziert, sodass unter anderem der Schnalstaler Gletscher sein Skigebiet ab heute auch für Profis dicht macht.

Freitag, 13. November 2020:

10.30 Uhr: In Nordamerika starten aktuell jede Woche weitere hochgelegene Skigebiete in die neue Saison. Natürlich mit umfassenden Corona-Maßnahmen. Diese sind in vielen Punkten aber deutlich strenger als in den europäischen Skigebieten. Wir haben mal aufgelistet, was dort anders gemacht wird:

>> Artikel: Corona-Maßnahmen der Skigebiete in USA und Kanada


Donnerstag, 12. November 2020:

08.30 Uhr: Das größte Skigebiet Österreichs, Ski Arlberg, wird erst am 17. Dezember 2020 in die neue Saison starten. Zwei Wochen später als geplant. "Für uns steht das verantwortungsvolle Handeln, die Sicherheit und die Gesundheit aller Gäste, Mitarbeiter und der einheimischen Bevölkerung an erster Stelle", heißt es auf der Facebookseite des Skigebiets von St. Anton. Die Entscheidung fiel in Abstimmung mit den Teilgebieten Lech-Zürs und Warth-Schröcken. Auch der Tiroler Skiort Ischgl hatte seinen Saisonstart bereits auf 17. Dezember verschoben. Aktuell sind die Infektionszahlen in Österreich noch sehr hoch. Allerdings befindet sich das Land bereits seit Anfang November in einem Teil-Lockdown und ein deutliches Sinken der täglichen Neuinfektionen wird für die zweite Novemberhälfte erwartet. 

>> Zweiter Lockdown in Österreich: Hotels und Skigebiete schließen
 

Mittwoch, 11. November 2020:

14.00 Uhr: Trotz Teil-Lockdowns können in allen Ländern die Bauarbeiten in den Skigebieten weiterlaufen. Zahlreiche Bergbahnen in den Alpen modernisieren ihre Seilbahnen und Beschneiungsanlagen für den Start der neuen Skisaison (Übersicht). So werden unter anderem in den Skigebieten von Dolomiti Superski 100 Millionen Euro investiert und es entstehen 9 neue Liftanlagen.

>> Artikel: Neue Lifte und Bahnen für die Skisaison 2020/2021
 

Dienstag, 10. November 2020:

10.00 Uhr: Die Hoffnung auf einen Saisonstart in den tschechischen Skigebieten im Dezember wächst. Zu Beginn dieser Woche ist die Anzahl der Corona-Neuinfektionen auf 3608 Fälle pro Tag gefallen und liegt damit so tief wie seit vier Wochen nicht mehr. Bereits seit Oktober befindet sich das 10-Millionen-Einwohner-Land in einem strengen Lockdown mit strikten Ausgangsbeschränkungen, Schließung aller Schulen, Restaurants und Geschäften sowie einer Maskenpflicht auch im Freien. Die Zahl der Neuinfektionen war in den letzten Wochen zeitweise auf über 15.000 pro Tag gestiegen. Enorm hoch für ein kleines Land. Zum Vergleich: Deutschland liegt am heutigen Dienstag bei ebenfalls knapp über 15.000 Neuinfektionen, hat aber 83 Millionen Einwohner.

>> Das sind die beliebtesten Skigebiete in Tschechien
 

Montag, 9. November 2020:

09.30 Uhr: In vielen deutschen Bundesländern, u.a. Bayern und Baden-Württemberg, treten heute neue Quarantäneregeln für Rückkehrer aus Risikogebieten in Kraft. Fortan gilt: Wer sich länger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten hat, der muss sich danach 10 Tage in Quarantäne begeben. Die Quarantänedauer kann frühestens nach 5 Tagen mit einem negativen Coronatest aufgehoben werden. Die Einreise muss zudem vorab online angemeldet werden (Digitale Einreiseanmeldung). Nähere Infos zu den genauen Formulierungen und Ausnahmen für Berufspendler und Co. findet man im Internet bei den Gesundheitsministerien der jeweiligen Bundesländer.
 

Sonntag, 8. November 2020:

10.00 Uhr: Noch wirken sich die Lockdown-Maßnahmen nicht auf die Infektionszahlen aus. Aus vielen Ländern werden an diesem Wochenende Rekordzahlen an Corona-Neuinfektionen gemeldet. In Österreich waren es am Samstag 8241 Fälle innerhalb von 24 Stunden. Auch in Deutschland wurde ein neuer Höchstwert mit 23.399 Fällen erreicht. So hoch wie nie sind auch die Infektionszahlen in Italien (39.811) und Frankreich (86.852). Und auch die USA verzeichnen mit mindestens 131.420 Corona-Neuinfektionen den vierten Tag in Folge einen Rekordwert.
 

Samstag, 7. November 2020:

11.30 Uhr: Welche Länder befinden sich aktuell im Lockdown? Wo sind Skigebiete und Hotels geschlossen und wo nicht? Wo gelten Reisewarnungen? Der kommende Winter wird geprägt sein von ständig wechselnden Verordnungen in den einzelnen Ländern. Wir haben die aktuellen Regelungen in den beliebtesten Wintersportländern mal in einem Artikel aufgelistet und werden diese Übersicht im Laufe der nächsten Wochen auch immer wieder aktualisieren und ergänzen.

>> Skifahren im Corona-Winter: So sieht es in den Ländern aus
 

Freitag, 6. November 2020:

13.30 Uhr: Aufgrund von stetig steigenden Coronazahlen hat Italien die Regeln im Teil-Lockdown verschärft: Ab dem heutigen Freitag gilt landesweit eine nächtliche Ausgangssperre. In mehreren, stark betroffenen Region wie der Lombardei, dem Piemont, dem Aostatal und mehreren Gemeinden in Südtirol gelten die Ausgangssperren sogar rund um die Uhr. In der Lombardei sind unter anderem die Skiorte Livigno und Bormio davon betroffen. Bereits seit Ende Oktober sind im Großteil Italiens die Skigebiete, Seilbahnen und Hotels geschlossen, lediglich in Südtirol dürfen sie noch bis 7. November geöffnet bleiben.

>> Artikel: Auch Skigebiete in Südtirol müssen schließen
 

Donnerstag, 5. November 2020:

16.00 Uhr: Vom zweiten Lockdown in Österreich ist auch das Opening in Ischgl betroffen. Am 26. November wollte man hier mit strengen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen und ohne Après-Ski in die neue Saison starten. Der Start wurde nun auf 17. Dezember verschoben. In Samnaun, auf der Schweizer Seite des Skigebiets, sind die Lifte bereits ab 11.12. geöffnet.

>> Artikel: Mit diesen Corona-Regeln startet Ischgl in die Skisaison
 

13.30 Uhr: Kein Glück haben die Organisatoren des Ski-Weltcups in Lech-Zürs am 13./14. November. Nachdem sie aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen bereits auf Zuschauer verzichten müssen, macht ihnen nun auch das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund von Schneemangel müssen die Parallelrennen auf Ende des Monats verschoben werden.

>> Artikel: Weltcup in Lech-Zürs wird um zwei Wochen verschoben
 

09.00 Uhr: Kein Skibetrieb seit Dienstag in Österreich – weder für Freizeitsportler und teilweise auch nicht für Profisportler. Diese dürften zwar während des zweiten Lockdowns weiter die Pisten nutzen, allerdings wollen nicht alle Gletscherskigebiete für diese Gruppen öffnen. So befürchtet man am Kitzsteinhorn einen zu großen administrativen Aufwand um festzustellen, ob die oft internationalen Gäste aus beruflichen oder privaten Gründen die Seilbahnen nützen. Daher bleiben hier die Lifte komplett geschlossen. Am Kitzsteinhorn werden neben Renntrainings auch zahlreiche Skilehrer-Ausbildungskurse abgehalten, die ebenfalls zur Sparte der Berufssportler zählen.

>> Zweiter Lockdown in Österreich: Hotels und Skigebiete schließen

Mittwoch, 4. November 2020:

18.00 Uhr: Ab Sonntag, 8. November, sind auch die Skigebiete in Südtirol für Freizeitsportler geschlossen. Lediglich Trainingsgruppen dürfen die Skilifte danach noch nutzen. Die neue Verordnung der Landesregierung ist heute in Kraft getreten und gleicht einem Lockdown für die nächsten drei Wochen. Restaurants, Hotels und Geschäfte sind ab dem heutigen Mittwoch geschlossen. Es gilt sogar eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 5 Uhr. 

>> Artikel: Auch Skigebiete in Südtirol müssen schließen
 

Dienstag, 3. November 2020:

17.00 Uhr: Weltcuprennen vor Geisterkulissen werden im kommenden Winter in vielen Wintersportarten Realität werden. Nachdem der Alpinauftakt in Sölden schon ohne Zuschauer stattfand, sind auch für die nächsten Rennen in Lech-Zürs keine zugelassen. In Deutschland hat bereits Garmisch-Partenkirchen verkündet, dass dort weder beim beliebten Neujahrsspringen noch bei den Abfahrten Zuschauer mit dabei sein können. Seit heute steht auch fest, dass der Biathlon-Weltcup im Januar in Oberhof vor Geisterkulisse stattfinden muss. 17.000 Tickets waren dafür schon verkauft worden. Sie gelten nun für 2022, können aber auch erstattet werden.
 

10.30 Uhr: Die italienische Region Südtirol wird ab Mittwoch, 4. November, in den Lockdown gehen. Eine entsprechende Verordnung wird aktuell ausgearbeitet. Stark steigende Infektionszahlen haben die Landesregierung zur Verschärfung der aktuellen Maßnahmen bewogen. Geschäfte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen müssen schließen. Es gilt zwischen 20 und 5 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. Auch Hotels und der Tourismus sind davon betroffen. Ab wann die beiden Gletscherskigebiete in Sulden und am Schnalstaler Gletscher für Freizeitsportler genau gesperrt werden, steht bisher aber noch nicht fest.
 

Montag, 2. November 2020:

11.00 Uhr: Letzter Skitag heute in allen Skigebieten Österreichs. Ab morgen dürfen landesweit ausschließlich Profisportler die Seilbahnen und Gondeln nützen. Auch Hotels und Restaurants schließen. Der Teil-Lockdown mit strengeren Maßnahmen gilt bis mindestens Ende November. Für die Gletscherskigebiete geht nach dem Ausfall im Frühjahr nun auch die zweite Hauptsaison flöten. Die Betreiber kritisieren vor allem die kurze Vorlaufzeit von zwei Tagen bis zur Schließung. "Bekanntgabe am Samstag, Betriebsschluss am Montag – wir müssen binnen zwei Tagen von 110 auf 0 Prozent herunterfahren“, klagt Reinhard Klier vom Stubaier Gletscher gegenüber der Tiroler Tageszeitung

>> Zweiter Lockdown in Österreich: Hotels und Skigebiete schließen
 

Sonntag, 1. November 2020:

12.30 Uhr: Weltcuprennen trotz Lockdown? Die Veranstalter in Österreich, Deutschland und Frankreich blicken mit Sorge auf die neuesten Entwicklungen und den starken Anstieg der Infektionszahlen. Das nächste Rennen im Ski-Alpin-Bereich steht bereits am 13./14. November in Lech-Zürs an. Da es sich dort um eine Veranstaltung mit Profisportlern handelt, darf sie laut Regierung trotz zweitem Lockdown stattfinden. Zuschauer sind aber nicht zugelassen. Ob die Frankreich-Events im Dezember auch noch alle ohne Probleme stattfinden können, ist dafür umso mehr fraglich. Da in die zweite Coronawelle dort noch um einiges heftiger ist, als in Österreich und Deutschland. In Val d'Isère und Courchevel sind drei Wochen lang Rennen angesetzt, da auch die ausgefallenen Rennen der Nordamerikatour hier durchgeführt werden.

>> Alle Termine des Ski-Weltcups 2020/2021
 

09.20 Uhr: Letzter Öffnungstag für die Seilbahnen, Hotels und Restaurants in Deutschland. Ab dem morgigen Montag, 2. November, wird der Tourismus im Rahmen eines Teil-Lockdowns komplett heruntergefahren. In den Hotels müssen die Gäste spätestens bis Montagnachmittag abreisen. Viele Seilbahnen haben ihren Sommerbetrieb bereits am Freitag eingestellt, darunter die Zugspitze und alle Bahnen in der Region Oberstdorf-Kleinwalsertal.

>> Artikel: Corona-Pause: Auch Deutschland & Frankreich stoppen Tourismus
 

Samstag, 31. Oktober 2020:

17.30 Uhr: Das Land Österreich wird ab 3. November einen zweiten Lockdown bis Ende November umsetzen, da die Infektionszahlen im Land rasant ansteigen. Es gilt ab kommenden Dienstag eine nächtliche Ausgangssperre von 20 bis 6 Uhr sowie tagsüber Kontaktbeschränkungen. Restaurants, Hotels und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen, dazu gehören auch Skilifte. Sport wird stark eingeschränkt, wobei Profis ausgenommen sind. Veranstaltungen müssen abgesagt werden. Weiterhin geöffnet bleiben Handel und Industrie sowie auch Schulen. Ähnliches hatten in dieser Woche bereits Italien, Deutschland und Frankreich beschlossen.

>> Zweiter Lockdown in Österreich: Hotels und Skigebiete schließen
 

12.00 Uhr: In der Schweiz sind heute weitere Skigebiete in die neue Saison gestartet. Unter anderem haben die ersten Pisten am Gemsstock in Andermatt sowie in Laax geöffnet. Eine Schließung aller Skigebiete zum Eindämmen des Coronavirus ist bisher kein Thema in der Schweiz. Zuletzt wurde aber die Maskenpflicht noch einmal verschärft. Außerdem reduzieren manche Skigebiete die Liftkapazitäten und arbeiten mit Reservierungen.

>> Aktuell geöffnete Skigebiete in der Schweiz
 

09.30 Uhr: Die italienische Region Südtirol hat ihren Coronakurs angesichts stark steigener Infektionszahlen verschärft. Nachdem man zu Beginn der Woche noch zahlreiche Ausnahmen von der Regierungsverordnung in Rom zugelassen hat (wir berichteten), ist die Landesregierung mittlerweile zurückgerudert. So gilt ab heute eine nächtliche Ausgangsbeschränkung und Restaurants müssen bereits um 18 Uhr schließen.

Geöffnet bleiben in Südtirol aber weiterhin die Skigebiete, im Gegensatz zum Rest Italiens. Die dortigen Schutzkonzepte wurden aber noch einmal überarbeitet: So wird beispielsweise am Schnalstaler Gletscher die Kabinenbahn nur noch zu 50 Prozent gefüllt und es werden pro Tag nur noch 1500 Besucher ins Skigebiet gelassen. Außerdem werden Skiclubs und Trainingsgruppen in Zeitfenstern bereits ab 7.15 Uhr auf den Berg gebracht. Die normalen Freizeitsportler folgen dann ab 9 Uhr. Es gilt eine strenge Maskenpflicht in Liften, Warteschlangen und allen Gebäuden.

>> Artikel: Italiens Regierung schließt alle Skigebiete - aber Südtirol wehrt sich

Freitag, 30. Oktober 2020:

20.00 Uhr: Große Umsatzeinbußen bei Skiherstellern: Atomic-Chef und Branchensprecher Wolfgang Mayrhofer berichtet im Gespräch mit der Austria Presse Agentur (APA) von 20 Prozent weniger Auslieferungen an den Handel. Besonders hart trifft es dabei das Verleihgeschäft. Mit Kurzarbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen wird versucht die Krise zu überstehen.

>> Das sind die beliebtesten Skimarken
 

12.00 Uhr: Jetzt steht auch Kärnten mit dem offenen Skigebiet am Mölltaler Gletscher auf der roten Liste: Deutschland hat auch das letzte österreichische Bundesland zum Risikogebiet erklärt, da dort die Infektionszahlen rasant ansteigen. Wer von dort nach Deutschland zurückkehrt, muss für 14 Tage in Quarantäne oder er legt einen negativen Covid-19-Test vor. Ausnahmen gibt es für kurze Aufenthalte: So kann man nach Bayern ohne Test zurück, wenn man sich nur maximal 48 Stunden im Risikogebiet aufgehalten hat. Auch andere Bundesländer haben ähnliche Regelungen, die aber demnächst wohl alle überarbeitet werden, da Deutschland ab 2. November in einen Teil-Lockdown versetzt wird.
 

09.00 Uhr: Die ersten Skigebiete in Nordamerika starten mit umfangreichen Hygienekonzepten in die neue Skisaison, darunter ist auch der Weltcuport Lake Louise. Im Gegensatz zu den europäischen Skigebieten werden dort fast überall die Kapazitäten der Lifte reduziert und/oder es sind Vorab-Reservierungen für den Skitag notwendig. Außerdem haben in einigen Skigebieten die Restaurants geschlossen und die Skifahrer werden gebeten, Essen und Getränke selbst mitzunehmen.

>> Das sind die beliebtesten Skigebiete in Nordamerika
 

Donnerstag, 29. Oktober 2020:

15.00 Uhr: Keine Entscheidung zu einem "Lockdown" in Österreich: Bundeskanzler Sebastian Kurz informiert bei einer Pressekonferenz, dass bis Samstag noch weitere Gespräche mit Experten stattfinden werden und man erst danach die nächsten Maßnahmen bekanntgeben wird. 
 

13.30 Uhr: Die österreichische Regierung trifft sich in diesen Minuten in einer Sondersitzung, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. Die Infektionszahlen im Land steigen seit Wochen drastisch an. Medien berichten von möglichen Lockdown-Maßnahmen wie in Italien, Frankreich und Deutschland. In Österreich sind aktuell 9 Skigebiete geöffnet, soviele wie in keinem anderen Alpenland. In den nächsten Wochen hätten stetig weitere geöffnet.

>> Liste der geöffneten Skigebiete in Österreich


12.00 Uhr: Die Schweiz verschärft ab dem heutigen Donnerstag die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Die Maskenpflicht wird ausgeweitet, eine Sperrstunde ab 23 Uhr eingeführt sowie Diskotheken und Tanzlokale geschlossen. Der Skibetrieb auf den Gletschern läuft aber mit entsprechenden Schutzkonzepten weiter.

>> Liste der geöffneten Skigebiete in der Schweiz


09.00 Uhr: Zwangspause für den Tourismus in Deutschland und Frankreich. Nach Italien beschließen die nächsten beiden Länder drastische Einschränkungen, um die zweite Corona-Welle zu stoppen. Neben Kontaktbeschränkungen wurde auch die Schließung von Restaurants, Hotels und Freizeiteinrichtungen für den kompletten November festgelegt. In Frankreich gelten sie ab Freitag, 30.10, in Deutschland dann ab Montag, 2.11.

Die zwei geöffneten Gletscherskigebiete in Frankreich (Tignes und Les 2 Alpes) haben am heutigen Donnerstag ihren letzten Betriebstag vor der einmonatigen Zwangspause. In Deutschland müssen ab Montag alle Skihallen schließen. Der Sommerbetrieb der Bergbahnen, u.a. am Arber und in Oberstdorf-Kleinwalsertal, wird eingestellt. Der Start der Skisaison auf der Zugspitze (geplant am 13.11.) wird verschoben. 

>> Artikel: Corona-Pause: Auch Deutschland & Frankreich stoppen Tourismus
 

Mittwoch 28. Oktober 2020:

12.00 Uhr: Welche Corona-Maßnahmen ergreifen die Skigebiete zum Schutz von Gästen und Mitarbeitern? Viele Wintersportorte haben ihre Konzepte bereits bekanntgegeben. Wir haben die Corona-Regeln für euch übersichtlich bei jedem Skigebiet aufgeführt, wie hier zum Beispiel bei Ischgl. Einfach oben in der Suche nach eurem Lieblingsskigebiet suchen.


10.00 Uhr: Die Zahl der täglichen Neuinfektionen hat in Deutschland einen neuen Rekordwert von 14.964 erreicht. Kanzlerin Angela Merkel berät heute mit den Ministerpräsidenten über verschärfte Corona-Maßnahmen bis Ende November. Dazu könnte auch die Schließung von Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen wie Skigebieten gehören. Als erstes Skigebiet wollte die Zugspitze Mitte November in die Skisaison 2020/2021 starten.
 

Montag, 26. Oktober 2020:

08.00 Uhr: In Italien müssen laut neuer Regierungsverordnung ab heute alle Skipisten bis 24. November geschlossen bleiben. Nur Profiteams dürfen noch trainieren. Der Skibetrieb am Stilfser Joch und auch in Breuil-Cervinia wird eingestellt. Jedoch am Schnalstaler Gletscher und in Sulden bleiben die Skigebiete auch für Freizeitsportler geöffnet. Das hat die autonome Region Südtirol für sich entschieden. Mehr Infos im Artikel:

>> Italiens Regierung schließt alle Skigebiete – aber Südtirol wehrt sich
 

Samstag, 24. Oktober 2020:

09.00 Uhr: Als erstes Nicht-Gletscherskigebiet startet in Kitzbühel die neue Skisaison. Aus konserviertem Altschnee wurde auf der Resterhöhe eine Piste präpariert. Die Nachfrage von Trainingsteams aus dem In- und Ausland ist so hoch wie nie. Es gelten zahlreiche neue Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus. Mehr Infos im Artikel:

>> Kitzbühel startet mit Rekordanfragen in die Skisaison
 

Freitag, 23. Oktober 2020:

12.00 Uhr: Zum Beginn der neuen Skisaison im Herbst 2020 reaktivieren wir unseren Ticker zur aktuellen Lage in den Skigebieten. Bereits während der ersten Coronawelle im März 2020 haben wir die Auswirkungen des Coronavirus bereits einmal in einem Ticker für euch festgehalten. Nun rollt eine zweite Corona-Welle über Europa. Aktuell sind in den Alpen bereits über ein Dutzend Skigebiete in die neue Skisaison gestartet, vor allem auf den Gletschern. Es wurden überall Konzepte entwickelt, um mit Hilfe von Maskenpflicht und Abstandsregeln eine sichere Saison durchführen zu können. 

>> Liste aller geöffneten Skigebiete in Europa

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