Skigebiet Lech Zürs (Ski Arlberg) am Arlberg: Position auf der Karte

Testbericht Lech Zürs (Ski Arlberg): Service, Pistenpräparierung und Liftanlagen

Lech Zürs (Ski Arlberg)
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Skigebiete-Test
Kategorie Service: Offizielle Wertung von
4.5
Skigebiete-Test
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Service 9 / 10
Gesamt: 90 / 100

      Modernste Bergbahnen und hervorragender Service in nahezu allen Bereichen

      Am gesamten Arlberg wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer kräftig in die Infrastruktur investiert – und das bekommt der Gast nahezu überall positiv zu spüren. Fast überall sorgen modernste Sessellifte oder gemütliche Gondelbahnen dafür, dass die Skifahrer bequem und komfortabel auf den Berg kommen. Die Sesselbahnen verfügen nahezu alle über Sitzheizung und Wetterschutzhauben, sind fast alle gekuppelt und entsprechen großteils dem modernsten Stand der Technik. Der Arlberg hat eines der besten Bergbahnsystem der Welt.

      Highlights sind die 2016 erbaute 10er-Gondelbahn Flexenbahn, die die Verbindung zwischen Stuben und Zürs herstellt und somit St. Anton mit Lech-Zürs und Warth-Schröcken verbindet. Außerdem die Trittkopfbahnen I und II sowie die 10er-Gondelbahn Albonabahn II. Ein absoluter Hingucker ist die Galzigbahn in St. Anton mit einem Riesenrad beim Einstieg. Mit modernster Technik punktet zudem die Tanzbödenbahn, eine kuppelbare High-Speed-6er-Sesselbahn mit Sitzheizung, Wetterschutzhaube, automatischer Kindersicherung mit automatischer Schließbügelöffnung und- schließung sowie einer verringerten Geschwindigkeit und Einstiegshöhe in den Stationen.

      Abzüge gibt es für die in die Jahre gekommenen Sessellifte Madlochbahn, Zugerbergbahn, Schlegelkopfbahn II, Albonabahn I, Albonagratbahn, Rotschrofenbahn sowie die Riffelbahn I und II.

      Wer am Arlberg unterwegs ist, der kann sich weitestgehend über gut präparierte Pisten freuen. Vor allem die Pisten in den höheren und abgeschiederen Lagen wissen den ganzen Tag über zu überzeugen. Das kann man von den vielbefahrenen Abfahrten vom Schlegelkopf hinab nach Lech und insbesondere von der Verbindungspiste Nr. 100 von St. Anton zur Alpe Rauz leider nicht behaupten. Auch die Talabfarten von Rendel, Galzig und Gampen hinab nach St. Anton haben bei unserem Test zu Wünschen übrig gelassen. Ebenso die Pisten am Sonnen-Jet und Sonnencruiser in Schröcken.

      Positiv: Die Abfahrten an Rüfikopf, Schüttboden, Trittalp und Hexenboden sowie insbesondere auch die Pisten am Madloch-Joch, Muggengrat, Albonagrat und am Zuger Hochlicht waren auch am Nachmittag noch top in Schuss.

      Ansonsten steht der Arlberg in Sachen Service nahezu überall hervorragend da – wenn auch manchmal irgendwie die Liebe zum letzten Detail fehlt: So ist die Beschilderung im gesamten Skigebiet weitgehend vorbildlich, doch manchmal kommt es doch vor, dass man sich irgendwie grad nicht so richtig orientieren kann, weil irgendwo doch eine Infotafel zu wenig oder an einer ungünstigen Stelle steht.

      Kostenloses WLAN steht grundsätzlich an allen Liften, Bergstationen und Hütten im Skigebiet zur Verfügung, doch nicht immer funktioniert es auch so, wie es sollte.

      Absolut vorbildlich ist hingegen das Angebot an Skiverleih, Skiservice, Skidepots und Sportgeschäften. In allen Talorten ist man hier hervorragend versorgt, bekommt alles, was das Skifahrerherz begehrt.

      Fast überall am Arlberg problematisch ist die Parkplatzsituation an den Talstationen. In St. Anton sind in Rendl und Nasserein zwar viele Parkplätze vorhanden, doch reichen diese oft nicht aus und sind zudem relativ teuer. In St. Christoph und Stuben stehen hingegen ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

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