Skigebiet Telluride in Aspen: Position auf der Karte

Testbericht Telluride: Angebot für Freerider

Telluride
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      Telluride: Im Westen viel Neues!

      Im westlichen Bereich von Telluride reihen sich Buckelpisten an enge Tree Skiing Abfahrten und Tiefschneehänge mit Steilrinnen, die auch absoluten Extremskifahrern den Schweiß auf die Stirn treiben. Den Skitag beginnen die Skiexperten am besten im Oak Street Lift (Nr. 8) in Telluride und steigen dann auf den Plunge Lift (Nr. 9) um. Wer will, kann an den Nordhängen um die Abfahrten Bushwacker, Mammoth und Spiral Stairs locker einen Vormittag verbringen, ohne dass es langweilig wird. Hier finden sich unzählige, mit Buckeln nur so gespickte, Steilhänge, die die Oberschenkel bis zum Äußersten beanspruchen. Wer dann noch Luft hat, der kann die kürzeren, aber nicht minder anspruchsvollen Diamond Runs am benachbarten Apex Lift (Nr. 6) in Angriff nehmen. Doch auch nach dieser Entdeckungsreise hat man immer noch nicht die schwierigsten Abfahrten in Telluride bewältigt. Diese befinden sich zwischen den engen Felspassagen am Gold Hill Express Lift und dem Richtung Palmyra Peak mit 4060 m Seehöhe dominierendem Gipfel. Gold Hill Chutes 1 - 10 heißen die Abfahrtsrinnen im extrem steilen und felsigen Gebiet. Hier mussten wir bei unserem Test schon auch mal den Hang am Seil queren, weil sich unter uns ein unüberwindbarer, steiniger Abhang aufgetan hat. Wer Telluride komplett entdecken möchte, der braucht vor allem zwei Dinge: starke Oberschenkel und starke Nerven!

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