Skigebiet Flims Laax Falera in Flims Laax Falera: Position auf der Karte

Skiurlaub Flims Laax Falera

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Pistenplan Flims Laax Falera
Über den Autor
am 13 Jan 2006
Bewerte das Skigebiet
88
4.01

Allgemeines

Höhe1,100 m - 3,018 m
Saisonstart19 Dec 2015
Saisonende10 Apr 2016

Lifte

9
9
7
3
6
Gesamt: 34

Pisten

Leicht
Mittel
Schwer
Skirouten
Präpariert gesamt: 220 km

Skipasspreise Flims Laax Falera

1 Tag Erwachsene CHF76
1 Tag Jugendliche CHF50.60
1 Tag Kinder CHF25.30
6 Tage Erwachsene CHF366
6 Tage Jugendliche CHF244
6 Tage Kinder CHF122
Alle Preisinfos
Offizieller Testbericht
Das Skigebiet "Laax" schneidet auf Grund des vielseitigen Angebots hervorragend in unserem Test ab. Bekannt für seine 220 Pistenkilometer, hat sich das größte Skigebiet Graubündens bei einem...
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4.3
52/60
Auszeichnungen
Könner
Freestyle
Angebote & Tipps

Schnee & Wetter

Berg 3,018 m
cm
100
Tal 1,100 m
cm
0
max 9 °C

Webcam

Crap Sogn Gion Snow Park
Aussicht vom Snow- und Funpark am Crap Sogn Gion in Laax mit Blick nach Süden.
Alle Webcams anzeigen

Wissenswertes

  • Der Höhenunterschied zwischen Tal- und Bergstation beträgt 1,918 m. Der durchschnittliche Höhenunterschied in Skigebieten in der Schweiz beträgt 867 m. Die Pisten sind also überdurchschnittlich lang.
  • Flims Laax Falera gehört zu den 10 bestbewerteten Skigebieten in der Schweiz.
  • Das Skigebiet gehört zu den 5 familienfreundlichsten in der Schweiz.
  • Die Saison dauert 113 Tage vom 19 Dec bis 10 Apr. Im Durchschnitt dauert die Saison in der Schweiz 115 Tage.
  • Die durchschnittliche Schneehöhe während der Saison (zwischen 19 Dec und 10 Apr) beträgt 209 cm am Berg und 20 cm im Tal. Der schneereichste Monat im Skigebiet Flims Laax Falera ist der März mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von 272 cm am Berg und 28 cm im Tal. Damit gehört es zu den 10 schneesichersten Skigebieten in der Schweiz.
  • Flims Laax Falera hat im Durchschnitt 45 Sonnentage pro Saison. Der Durchschnitt für diesen Zeitraum beträgt in der Schweiz 48 Sonnentage. Der sonnigste Monat ist der März mit durchschnittlich 15 Sonnentagen. Damit gehört das Skigebiet zu den 15 sonnigsten in der Schweiz.
  • Mit 220 km Pisten ist Flims Laax Falera unter den 15 größten Skigebieten in der Schweiz.

Neuigkeiten

  • Neue 10er Gondelbahn "La Siala" im Ferrari Design ersetzt die 3er-Gondelbahn
  • Neues Design Hotel "rockresort"
  • Sieben neue Bergrestaurants

Das Skigebiet Flims Laax Falera

Die Gemeinden Flims, Laax und Falera bieten auf 100 km² das größte zusammenhängende Skigebiet Graubündens. Ganze 235 Kilometer an Piste sorgen zwischen dem Vorab Gletscher und dem Cassonsgrat für Abwechslung. Da rund 70 Prozent der Pisten über 2000 Meter liegen, ist in LAAX für ausreichend Schnee gesorgt. Start der Saison ist jedes Jahr bereits Mitte November. Vor allem unter Freestylern und Freeridern hat sich das Gebiet dank zahlreicher namhafter Contests einen Namen gemacht.

Ins Skivergnügen können Wintersportler von allen drei Orten starten. Zudem verkehrt ein kostenloser Skibus im Tal. Laax-Murschetg und Flims sind die Haupteinstiege; vom beschaulichen Falera, einem autofreien Bauerndorf, geht es mit einem Sessellift auf die Pisten.

Gerade Anfänger sind in den Pisten in der Nähe von Falera gut aufgehoben. Vor allem rund um die Alp Dado (1948m) gibt es einige blaue Abfahrten zu erkunden. Auch in Flims gibt es in Talnähe leichte Pisten. Skineulinge müssen sich aber keinesfalls mit dem Tal begnügen. Auch beim Vorab auf 2.570 Meter starten blaue Pisten. Die kleinen Skianfänger sind zudem in einem der drei Schneewunderländer gut aufgehoben. Der Zauberer Ami Sabi bringt ihnen dort den Wintersport näher und erzählt über den Wald, die Berge und die einheimischen Tiere. Die Areale befinden sich jeweils an den Talstationen bzw. in Falera an der Sternwarte.

Für sportliche Fahrer hat LAAX ebenso schöne Pisten zu bieten. Ganze 17 Kilometer geht es vom Vorab Gletscher auf 3018 Meter hinunter nach Flims. Auch an den sonnigen Hängen in Nagens und Mutta Rodunda locken rot markierte Abfahrten. Da das weitläufige Areal neben Waldabfahrten auch Gletscherpisten und breite Carving-Abfahrten bietet, wird es hier keinem so schnell langweilig. Könner wagen sich am besten auf die ehemalige FIS-Abfahrt Fatschas (Nr. 65) oder fahren von der Rückseite des Vorab Gletschers zur Alp Ruschein (Nr. 35).

Insbesondere unter Freestylern ist LAAX in Europa ganz vorne mit dabei. Ganze vier Snowparks, eine Super- und Minipipe sowie eine Freestyle Piste und eigene Academy hat das Graubündner Skigebiet in petto. Zu finden sind diese rund um den Curnius Lift. Neben dem Beginner Park können Fortgeschrittene im Snowpark Ils Plauns auf fünf Kickern und 15 Obstacles an ihren Tricks üben. Die größte Halfpipe Europas erwartet Freestyler im Snowpark NoName. Mit einer Länge von 1000 Metern und 25 Obstacles weist der Curnius Park jedoch die größte Vielfalt auf: Hier sind Hindernisse für alle Könnerstufen geboten. Die Piste führt zurück zur Liftstation, so dass es sofort wieder auf den Berg gehen kann. Doch nicht nur in den vier Parks können Freestyler an ihren Tricks üben. Die Freestyle Academy im Tal von Laax bietet europaweit die erste Indoor-Trainingshalle. Auf 1000 m² können Anfänger wie Profis auf Airtrack, Trampolin oder Foampit erst einmal im „Trocken“ trainieren. Die Academy hat außerdem einen Kids Room und einen Spielplatz für angehende Freestyler.

Freerider finden im Tal viele markierte Routen, die über 40 Kilometer zählen und zudem lawinengesichert sind. Beliebt sind die schwere Abfahrt vom Vorab Gletscher (Nr. 77) und die unberührten Hänge von Cassons. Am Gipfel, der mit einer Gondel angefahren wird, starten zwei markierte Routen. Jedoch kann der gesamte Berg auch abseits dieser Touren erkundet werden. Nach einem gelungen Skitag geht es auf fünf schneesicheren Pisten zurück ins Tal.

Hütten und Einkehr

Wem nach einer Pause ist oder der Hunger zu groß wird, kann sich zwischen 19 Bergrestaurants entscheiden. Möchte man schnell zurück auf die Piste, kann man sich im Nagens und Vorab Gletscher selbst bedienen und zwischen wechselnden Tagesgerichten oder einem großen Antipasti-Buffet wählen. Etwas gemütlicher ist es im Stalla oder der Station Plaun am Kaminfeuer. Das Spalegna Veglia oder die Runcahöhe verwöhnen die Gäste mit Bündner Spezialitäten. 

Pisten, die man nicht verpassen sollte

Wer nicht von Lift zu Lift fahren, sondern eine lange Abfahrt genießen möchte, kann vom Vorab Gletscher über 17 Kilometer hinunter nach Flims fahren und dabei eine Höhendifferenz von fast 2000 Meter überwinden. Eine wahre Herausforderung ist auch die ehemalige FIS-Abfahrt Fatschas (Nr. 65), die fünf Kilometer lang ist.

Video zum Skigebiet Flims Laax Falera

The Crap Show 2015 #1 LAAX | 05:05

Nach dem Skifahren

Zwischen den Ortschaften Flims, Laax, Falera, Sagogn und Trin erwarten Urlauber 100 Kilometer an Winter- und Spazierwege. Sie sind mit pinkfarbenen Markierungspfosten gekennzeichnet und werden regelmäßig präpariert. Die Routen verlaufen sowohl im Tal als auch am Berg. Wer die Bergwelt in Laax zu Fuß erkunden möchte, kann mit ausgewählten Bahnen und speziellen Fußgängertickets die Startpunkte der Winterwege erreichen. Rasanter geht es auf den beiden Rodelbahnen der Region zu. Sowohl in Falera als auch Flims finden sich die Bahnen, die über eine Länge von 3,5 bzw. 3 Kilometer verlaufen. In Flims wird jeden Dienstag und Samstag zudem Nachtrodeln angeboten.

Après Ski Flims Laax Falera

Wer beim Après-Ski den Skitag noch ausklingen lassen möchte, steuert am besten im Skigebiet eine der acht Schneebars wie etwa Gustis Jagdhütte oder das NoName an oder sucht bei den Talstationen eine der vielen Schirmbars auf. So sorgt in Laax etwa ein DJ auf der Sonnenterrasse der crapbar für gute Stimmung. In Flims trifft man sich zum Après-Ski in der Legna Bar oder The Iglu. In Falera stoßt man im La Punt oder Casa Seeli auf erfolgreiche Abfahrten an. Abends geht die Party in der Caprilounge oder dem River Palace Club in Laax noch weiter.

Kulinarik und Restaurants

Genießer können abends zwischen mehreren Gourmetrestaurants wählen. Das renommierte französische Restaurant Barga ist mit 15 Gault Millau-Punkten ausgezeichnet und sorgt neben hervorragenden Speisen mit Klaviermusik für eine gelungene Atmosphäre. Im Epoca können Gäste zwischen vielen regionalen Spezialitäten auf Sterne-Niveau wählen. Über 1000 Weine und Spirituosen sowie Speisen, die am offenen Feuer zubereitet werden, bietet hingegen die Vinothek Grandis.

Anfahrt

Mit dem Auto

Wer mit dem Auto anreist, fährt zunächst über die Autobahn A3 bzw. A13 nach Chur. In nur 20 Minuten Fahrzeit erreicht man über die Schnell- und Hauptstraßen 13 bzw. 19 die Ferienregion.

Mit dem Zug

Bahnreisende buchen ein Ticket bis Chur oder Ilanz. Postbusse bringen die Gäste von dort in rund 30 Minuten ins Skigebiet.

Mit dem Flugzeug

Die nächstgelegenen Flughäfen befinden sich in Zürich und Friedrichshafen sowie Basel. Von dort geht es mit dem Zug und Bus oder einem Airport-Shuttle nach Laax.

Aktuelles aus anderen Regionen

Kontakt

Weisse Arena Gruppe
Via Murschetg 17
7032
Laax
Anfrage senden
%69%6e%66%6f%40%6c%61%61%78%2e%63%6f%6d
Tel.:+41 - (0)81 927 70 01
Fax:+41 - (0)81 920 70 02
Angebote & Tipps

Forum und Usermeinungen

Die Berlinervor 5 Monaten
In den schweizer Skigebieten, insbesondere in Flims-Laax, läuft leider seit Jahren einiges schief. Tagesskifahrer und Zweitwohnungsbesitzer werden massiv abgezockt und müssen als Melkkuh für die...
Die Berlinervor 5 Monaten

Hallo Bonze, nicht jeder "Zweitwohnungsbesitzer" ist auch ein "Bonze". Wie auch bei uns kommen oft mehrere Familien in den Genuss, die von den Eltern gekaufte Wohnung zu nutzen. Das macht aber zwischenzeitlich keinen Sinn mehr, da eine Familie mit zwei Jugendlichen allein je Skitag mindestens 250 Euro (zuzüglich Parkhaus, Essen etc.) hinlegen muss. Da sind die auch für Ausländer zu zahlenden Steuern, Gebühren und Abgaben noch gar nicht berücksichtigt! Dafür gibt es z.B. in Österreich locker einen Hotelaufenthalt inkl. Skitickets - oder aber einen Urlaub irgendwo im Süden am Meer.

Bonzevor 5 Monaten

"Zweitwohnungsbesitzer"... wenn die gemelkt werden kann das nicht so verkehrt sein! und sich dann über 70 Franken beschweren?? komm schon! aber war klar, dass das aus berlin kommt..

Tim Müllervor 8 Monaten
Nie wieder nach Flims/Laax! Der Skiort bemüht sich um ein komplett versnobtes Image und erhöht die Preise aufgrund des Schneemangels (!) für die Tageskarte von CHF 75.-- auf CHF 100.--! Klar, wi...
Nele Lucavor 8 Monaten

HAllo wo im Nachbarort gibt es dieses Snowrailticket? Und welchen Nachbarort meinst du? Wir fahren in zwei Wochen hin.

Michaelam 19.01.2014
________________________Markus hat Folgendes geschrieben: Ein tolles Gebiet mit sehr gepflegten Pisten und besten Freeride-Möglichkeiten. Leider ist die Markierung der Pisten ungenügent. Der N...
Blättler Werner

Wir kommen seit 8 Jahren nach Flims in die Ski Ferien. Das was wir in der Woche vom 28. 02 bis 06.03 2015 erlebten stellt uns nachdenklich ob wir wirklich da noch buchen. Die Tageskarte kostet Fr.75.00 auch wenn Mann mehr als ein Drittel der Anlagen und Pisten nie fahren konnte. Bei der Nachfrage am Abend an der Kasse nach einer reducktion war negativ . Die Verantwortlichen sind Siebenschläfer. Die Nacht vom Donnerstag auf Freitag war Sternen Klar. Die Wettervorhersage war sehr gut für Freitag. Der 6 Sessellift bei Nagens wurde ca 10.30 in Bewegung gesetzt. Ich kenne andere Ski Gebite die an solchen Tagen früh am Berg sind und am 8.30 Uhr die Lawinen Hänge freigespengt haben so dass die Gäste die Bahnen und Bisten Ab Morgen früh benützen können. Ich finde es eine Frechheit die vollen Preise zu verlangen obwohl der Lasiala Lift und der Vorab sowie der Porsche Lift die ganze Woche nie im Einsatz Waren. Nur Zufriedene Gäste kommen wieder.

Benjamin

Also wenn du Probleme hast mit den parken dann geh halt nach flims da hat es ein Riesen Parkhaus und außerdem sind die Pisten sehr gutPhilip hat Folgendes geschrieben:Also wir waren dieses Wochenende auch in Laax und es war eine einzige Katastrophe. Zuerst mal eine völlig unzureichende Beschilderung der Parkmöglichkeiten. Die großen Hauptparkplätze waren um 9:30 Uhr bereits alle besetzt und es waren keine Informationen zu Alternativen verfügbar. In allen anderen mir bekannten Skigebieten gibt es große Parkplätze mit Einweisern (da sind sich die Schweizer vermutlich zu fein für) und Shuttle-Bussen, nicht so in Laax. Wir haben dann nach ca. 30 min Umherirrens in Falera geparkt und mussten dann 10 min mit vollem Equipment zum nächsten Lift laufen. Beschilderung wieder Fehlanzeige. Am (völlig veralteten) Lift angekommen durften wir dann 60 € + 5 € für die Tageskarte hinblättern. Wer meint, das läge halt an der ach so teuren Schweiz, der möge bitte mal die Tageskartenpreise anderer schweizer Skigebiete vergleichen, die sind erheblich günstiger. Es scheint sich hier also um eine Laax-spezifische Abzocke zuwaren die Damen an der Kasse mit uns und 2 weiteren Kunden völlig überfordert, so dass wir auch noch ewig auf unsere Tageskarten warten mussten. Dann endlich ab ins Gebiet. Tja, was soll man sagen, auch nicht sonderlich spektakulär und ganz sicher nicht die unverschämten Preise wert. Ein Großteil des Gebietes besteht aus schnurgeraden, ein paar Meter breiten Verbindungswegen, die als "Pisten" ausgewiesen sind. Gähnende Langeweile. An den Liften war die Hölle los, vor allem, weil diese alle 2 Minuten stoppen mussten (warum auch immer). Unseren Plan auf den Vorab-Gletscher zu gelangen konnten wir nicht umsetzen, weil auf der von uns geplanten Tour der entscheidende Zubringer-Lift außer Betrieb war; wegen Sturm!!! An einem Tag mit strahlendem Sonnenschein und nicht der geringsten Luftbewegung?!? Für die alternative Route war dann leider keine Zeit mehr. In anderen Gebieten wäre man schon weiter unten auf den geschlossenen Lift aufmerksam gemacht worden und hätte gleich von Beginn eine andere Route wählen können. Einziger Pluspunkt waren die leckeren Grillwürstchen, die wir zu einem nicht völlig überzogenen Preis an einer der Liftstationen gegessen haben. Insgesamt schienen die wenigen vorhandenen Gastronomiehütten aber wenig einladend und ohne Flair. Zum Abschluss des Tages durften wir dann feststellen, dass wir die Liftkarten nicht wie üblich geliehen, sondern gekauft hatten. Unsere Beschwerde wurde mit einem Verweis auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen (die wir ausnahmsweise mal nicht im Vorfeld eingehend studiert hatten) abgelehnt. Für uns war das auf jeden Fall der letzte Besuch in Laax!________________________

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