Skigebiet Durango Purgatory in Aspen: Position auf der Karte

Testbericht Durango Purgatory: Snow- & Funparks

Durango Purgatory
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      Freestyle am Powderhouse und Tree-Skiing im hinteren Bereich des Skigebietes!

      Im Prinzip sind in Durango Purgatory alle Einrichtungen vorhanden, die sich ein Snowboarder wünschen könnte. Unterhalb des Powderhouse (Restaurant im oberen Bereich des Engineer Lifts) ist eine schöne Halfpipe in die Piste Pitchfork gefräst. Auch einige kleinere Kicker befinden sich unterhalb der Powderhouse Einkehr. Wer noch höher hinaus möchte, der findet in der Paradise Freestyle Arena, an der Bergstation des Needles Lift, anspruchsvollere Kicker und Rails. Oberhalb der Talstation des Purgatory Village Express ist noch ein weiterer Funpark für Fortgeschrittene installiert. Leider hat Purgatory im Bereich Freeride einen entscheidenden Nachteil: Das komplette Skigebiet befindet sich unterhalb der Baumgrenze, wodurch weite, offene Tiefschneeabfahrten hier leider nicht möglich sind. Pistenfahrer hingegen finden ein ausgewogenes Angebot an leichten Pisten am Twilight Lift und mittelschweren Hängen zwischen Hermosa Park Express Lift und Legends Lift am westlichen Ende des Skigebietes. Am Legends Lift gibt es zudem einige spannende Tree-Runs in den Wäldern des San Juan National Forest. Insgesamt gilt wie bei den Skifahrern, dass Anfänger und fortgeschrittene Snowboarder durchaus länger Spaß in Durango haben können. Experten werden mit dem Angebot an Black Diamond Runs wohl nicht ganz zufrieden sein.

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