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Abenteuer im Südtiroler Winter erleben

Auf der Suche nach dem gewissen Extra? Dann nichts wie los nach Südtirol! Dort kannst du auf 2000 Metern Höhe im Iglu übernachten oder mit den Bergbahn-Technikern die Pisten im „freien Fall“ präparieren. Das ist aber noch längst nicht alles: Wir haben uns umgehört und fünf der außergewöhnlichsten Wintererlebnisse in Südtirol zusammengefasst.

Zu Fuß auf den Spuren von Ötzi

Im Rahmen einer Skitour kann man mit einem Bergführer zum Fundort von Ötzi laufen.
© Alex Filz Im Rahmen einer Skitour kann man mit einem Bergführer zum Fundort von Ötzi laufen.

Gemeinsam mit einem Bergführer geht es auf der „Ötzi Glacier Tour“ mit Tourenski oder Schneeschuhen von der Bergstation der Schnalstaler Gletscherbahn (3212 Meter) über den Hochjochferner (2800 Metern) weiter zum Hauslabjoch (3280 Meter). In etwa 15 Minuten erreichst du von dort den Höhepunkt der Tour – die Fundstelle des Ötzi auf 3210 Metern. Kurze Pause gefällig? Bevor es wieder talabwärts geht, kannst du von der Fundstelle der Gletschermumie noch den faszinierenden Blick auf die Nordflanke des Similaun genießen. Wer sich für diese Tour entscheidet, sollte aber auf jenden Fall eine gute Grundkondition mitbringen. 

Mit dem Pistenbully im freien Fall

Deutlich nach oben geht der Adrenalinspiegel bei der Fahrt mit dem Pistenbully.
© Drei Zinnen Dolomiten/ Christian Tschurtschenthaler Deutlich nach oben geht der Adrenalinspiegel bei der Fahrt mit dem Pistenbully.

Erfahrene Pistensportler können auf der Rotwand im Skigebiet 3 Zinnen Dolomiten beim „Free Fall Ride“ ihren Adrenalinspiegel deutlich in die Höhe schießen lassen. Im Cockpit des Pistenbullys machst du dich gemeinsam mit den Technikern der Bergbahnen an die Pistenpräparation für den nächsten Tag. Das Highlight der abendlichen Fahrt ist die Präparation der tiefschwarzen „Holzriese“-Abfahrt, die als eine der steilsten Pisten in den Alpen berühmt und berüchtigt ist. Die Erlebnisfahrt bietet Nervenkitzel pur und einen spannenden Einblick in die tägliche Arbeit der Bergbahnmitarbeiter. 

Iglu-Übernachtung mit Wellness-Feeling

Aufwärmen kann man sich vor dem Übernachten im Iglu am Speikboden unter anderem am Feuer, in einer Sauna und in einem beheizten Pool.
© Speikboden / Harald Wisthaler Aufwärmen kann man sich vor dem Übernachten im Iglu am Speikboden unter anderem am Feuer, in einer Sauna und in einem beheizten Pool.

Schon bei dem Gedanken an eine Übernachtung im Iglu bekommst du Gänsehaut? In den Schlaf-Iglus am Speikboden kannst du dich auf 2000 Metern Meereshöhe vom Gegenteil überzeugen. Schafwolldecken, Felle, Laternen und Wärmflaschen sorgen dafür, dass dir trotz des vielen Eis auf keinen Fall kalt wird. In direkter Nähe zur Bergstation stehen neben den Schlaf-Iglus auch ein Restaurant-Iglu und eine Bergsauna. Ein beheizter Pool sorgt zusätzlich für viel Wärme. Bevor es zum Schlafen wie bei den Inuit ins Iglu geht, werden im Restaurant typische Südtiroler Köstlichkeiten serviert.

Höhenluft im Basecamp schnuppern

Geschlafen wird beim Salewa Basecamp Meran auf dem Kleinen Mittager.
© Damin Pertoli Geschlafen wird beim Salewa Basecamp Meran auf dem Kleinen Mittager.

Wie ein Expeditionsteilnehmer fühlst du dich während einer Übernachtung im „Salewa Basecamp Meran“. Auf einer Höhe von 2300 Metern verbringst du die Nacht in freier Natur. Fernab von Lärm und Lichtern erwarten dich im Gebirge unvergessliche Naturerlebnisse und das Gefühl grenzenloser Freiheit. Geschlafen wird auf dem Kleinen Mittager in eigens angefertigten Zelten des Südtiroler Outdoorexperten Salewa. Im Gegensatz zu einer Hochgebirgsexpedition ist auch kulinarisch einiges geboten: Zum Programm gehören ein Abendessen und ein reichhaltiges Frühstück auf der nahe gelegenen Mittager Hütte.

Die Schneemacher verraten ihre Geheimnisse

Mit welcher Technik die Profis Pisten präparieren, das erfährt man beim "Snowmaker Workshop"
© TVB Kronplatz/Hermann Gasser Mit welcher Technik die Profis Pisten präparieren, das erfährt man beim "Snowmaker Workshop"

Welche Technik braucht man für die Beschneiung von Pisten und wie funktioniert die Pistenpräparierung eigentlich genau? Bist du bisher nur als Wintersportler die Pisten am Kronplatz hinabgebrettert, dann erhältst du beim ersten „Snowmaker Workshop“ im März 2017 einen Blick hinter die Kulissen. An drei abwechslungsreichen Tagen zeigen dir die Profis, welche Schneekanonen sie wann verwenden und wie sie im Anschluss die Pisten optimal für die Wintersportler präparieren. Am Ende gibt es sogar noch eine kleine Prüfung und ein feierliches Diplom für die aufmerksamen Teilnehmer. 

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