Unter dem Projekttitel "Erweiterung des Skigebietes Lausche zur touristischen Basisinfrastruktur" wurde das kleine Skiareal mit Hilfe einer INTERREG III A-Zuwendung 2003/2004 ausgebaut und mit moderner Technik ausgestattet.
Es stehen insgesamt 4 Schlepplifte zur öffentlichen Nutzung bereit, wovon zwei dem Alpinen Skiverein Lausche e.V. gehören und von ihm auch betrieben werden. Die Pistenlänge beläuft sich am Lauschelift (Doppelankerschlepplift) jeweils auf ca. 650 m (Hubertusbaudenabfahrt [3] - leichte Abfahrt / Muldenabfahrt [4] - mittelschwere Abfahrt. Am Schanzenlift (Einerteleskoplift) sind die Schanzenabfahrt [5] ca. 470 m (kupiertes Gelände - mittelschwere Abfahrt) und die Schanzenturmabfahrt [6] (welche als Rennstrecke genutzt wird) ca. 480 m (mittelschwere Abfahrt) lang.
Alle Pisten [3], [4] und [5] entlang des Lausche- und Schanzenliftes sind mit einer modernen Flutlichtanlage ausgerüstet.
Für Anfänger steht eine Abfahrt von ca. 750 m (Anfängerhang [7], welcher über die Rübezahlwiese verläuft) zur Verfügung. Für die Pisten [1] und [2] ist kein öffentlicher Liftbetrieb möglich. Piste [8] wird von dem Schlepplift des Hotels "Rübezahlbaude" bedient.
Der Eisgassenlift [9] gilt als Geheimtipp für Snowboarder und Rodler.
Die Pisten werden je nach Schneelage optimal gepflegt, d.h. mit der modernen Pistenraupe in einem ansprechenden Zustand gehalten. Für den Bereich der Hubertusbaudenabfahrt [3] steht eine Beschneiungsanlage zur Verfügung, so dass wir Witterungseinflüsse, wie geringer Schneefall, zwischenzeitliche Plusgrade, Regen usw. kurzzeitig kompensieren können. Zur Verbesserung des Service trägt auch das moderne Kassensystem bei.