Hintertux
Die nachfolgenden Informationen und Bilder stammen vom zuständigen Tourismusverband von Hintertux und sind
kein
von www.skigebiete-test.de erstellter Testbericht über die Skiregion!
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Ferien pur in Tux-Finkenberg
Nutzen Sie die Gelegenheit, treten Sie ein und werfen Sie einen Blick ins Ferienparadies Tux-Finkenberg - mit seinen Traditionen, seiner Herzlichkeit, seinem einzigartigen Sportangebot und seinen umwerfenden Naturschauspielen.
Hintertuxer Gletscher
Hier geht es nur noch per Gondel hinauf zum Skigebiet des Hintertuxer Gletschers, dass man bereits während der Bergfahrt bestens im Blick hat. In drei Sektionen führt der Gletscherbus (erst per Achtergondel, dann mit 24`er Kabinen) bis in eine Höhe von 3250m. Oben an der Gefroreren Wand (3285m) startet auch die gleichnamige und zugleich längste Abfahrt des gesamten Ziller-/Tuxertales mit 12 km Länge und 1750m Höhenunterschied. Das Gebiet ist 365 Tage im Jahr geöffnet und bietet selbst im Mai noch Pulverschnee.
Die Gletscherpisten sind meist leicht oder mittelschwer, an den Schleppliften Gefrorene Wand geht es auch ein wenig steiler zu. Viele Skinationalmannschaften nutzen vor allem diese Pisten zur Saisonvorbereitung. Landschaftlich und teilweise auch sehr anspruchsvoll sind die südseitigen Hänge am Schlegeisgletscher. An den Olperer-Schleppern fühlen sich die Boarder wohl. Ein bestens geshapter Snowpark steht bereit. Weiter hinunter geht es auf extrem breiten Skiautobahnen zum Restaurant Tuxerfernerhaus (2660m), dem Dreh- und Angelpunkt des Gletscherskigebietes. Außerhalb der Wintersaison ist hier Schluss mit dem Abfahrtsspaß. Von der großen Sonnenterrasse aus hat man einen tollen Blick auf den breiten, mittelschweren Hang direkt gegenüber. Stümperhafte Stürze oder folgenschwere Innenskifehler bleiben daher meistens nicht unkommentiert.
Schön und abwechslungsreich geht es auch auf den Pisten der beiden Kaserer-Schlepplifte zu. Im Hochwinter sollte allerdings die Rückfahrt zum Tuxerfernerhaus nicht verpasst werden. Denn dann geht es zu den Pisten der „Lärmstange“. Es sind die schwierigsten Abfahrten des gesamten Tales, die nur als Skiroute ausgeschildert sind. Das bedeutet nach Schneefällen herrliche Tiefschneehänge aus denen dann aber später mörderische Buckel wachsen. Hier schlängeln sich vier verschiedene Abfahrten vorbei an einer eindrucksvollen Felswand hinunter zur Sechsersesselbahn Zubringer. Dort enden auch die vom Tuxerfernerhaus kommenden Pisten. Vorbei geht es am Spannagelhaus, einer weiteren Einkehrmöglichkeit. Ein Ausflug in die Spannagelhöhle ist sehr beeindruckend. Im Tal angekommen erreicht man mit der Zubringersesselbahn die 2100m hoch gelegene Sommerbegalm. Hier gibt es die Möglichkeit wieder zurück zum Gletscher zu lifteln oder die Pisten unterhalb des Tuxerjochs anzusteuern. Die drei Lifte erschließen ein ideales Anfängerterrain. Nach Hintertux führt allerdings nur eine schwierige Skiroute zurück.
Eggalm und Rastkogel
Die kleineren und etwas unbekannteren Skigebiete des Tuxertales sind Eggalm und Rastkogel. Die Eggalm erreicht man von Lanersbach aus mit einer Gondelbahn. Hier finden sich vor allem viele Wedelautobahnen, ideal für Familien mit Kindern. Knackiger geht es nur auf den nordseitigen Hängen unterhalb der Beilspitze (2300m) zu.
Über wenig fordernde Almwiesen erreicht man schließlich die Talstation der Rastkogelbahnen in Vorderlanersbach. Dort oben surren noch einmal vier Anlagen und erschließen ein abwechslungsreiches Gelände, das immerhin bis auf knapp 2500m reicht. Anfänger fühlen sich am Lämmerbichl nicht überfordert. Am Rastkogelsessellift wird’s schwieriger. Hier locken auch Ausflüge ins Gelände. Seit Dezember 2001 gibt es dort zwei Verbindungslifte zum Penken nach Mayrhofen, womit aus dem kleinen Skigebiet eine Riesenarena wird. Ein kleiner Nachteil ist jedoch, dass man nicht direkt nach Vorderlanersbach hinunterfahren kann. Nur der Umweg über die Eggalm (Verbindung über Lämmerbichl-Sessel und Eggalm-Nord-Sessel) führt wieder zurück zur Talstation.
Après-Ski & Nordisches
Im Vergleich zum Zillertal geht es hier eher ruhig zu. Ganz ohne Discos, Schirmbars und ein paar Kneipen kommt man im Tuxertal aber auch nicht aus. Die meisten kommen dennoch wegen der tollen Pisten hierher und sind nach dem Skispaß oft ausgepowert. Das Hotelangebot ist vorbildlich, besonders gut wohnt es sich direkt an den Talstationen der Seilbahnen in Hintertux, Lanersbach und Vorderlanersbach. Das große Plus des Tales ist die Schneesicherheit. In schneearmen Wintern, wenn Gäste aus dem tiefer gelegenen Zillertal zum Angriff auf das Tuxertal blasen, kann es aber auch durchaus voll werden. Langlauflmöglichkeiten gibt es ausschließlich in Lanersbach. 28 km Loipen werden für die Nordischen gespurt.
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24.04.2011 18:21:08 Wertung:
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17.12.2009 22:39:52 Thema: Allgemeines Thema lesen |
02.03.2009 15:01:12 Wertung:
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