Testbericht Serfaus Fiss Ladis - Freeride Profis
Zahlreiche Varianten und schwarze Pisten!
| Bewertung Freeride Profis: |
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Auch die Profis sind mit Serfaus-Fiss-Ladis gut beraten. Erstmal ist es ziemlich schwer, sich bei 204 Pistenkilometern zu langweilen, zumal der Großteil des Terrains fortgeschrittenes Fahrkönnen abverlangt. Hinzu kommen natürlich noch die 14! schwarzen Abfahrten und die 4 unpräparierten Skirouten. Modernste Liftanlagen (16 Sessellifte und 11 Gondeln) ermöglichen schnelle und bequeme Beförderung fast ohne Wartezeiten. Auch der Liebe zum Tiefschneefahren kann man in Serfaus-Fiss-Ladis frönen, denn abseits der Pisten gibt es unzählige Möglichkeiten, sich in den unberührten Schnee zu stürzen. Serfaus bietet mit seinen 10 (von insgesamt 14) schwarzen Abfahrten in diesem Skiverbund das anspruchsvollste Terrain. Vor allem die zwei schwarzen Pisten an der Pezid-Bahn darf sich der wirkliche Könner nicht entgehen lassen. Auch den Carvern steht in Serfaus mit der Carvingstrecke Lawens eine eigene Abfahrt zur Verfügung, und die Planegg-Piste und die Hohe-Pleis-Route sind den Winter über mit wunderbaren Buckeln übersät. Aber auch Fiss und Ladis sind einen Besuch wert, denn die Vielfalt des Geländes ist bemerkenswert! Zudem befindet sich dort eine permanente Rennstrecke direkt an der Schöngampbahn, auf der man sein Können unter Beweis stellen kann! Wer lieber nur seine maximale Geschwindigkeit herausfinden will, kann dies an der Speedstrecke an der Zwölferbahn tun. Um das ganze Gebiet perfekt nutzen zu können, ist mindestens ein 2-tägiger Aufenthalt notwendig. Am besten, man amüsiert sich einen kompletten Tag in Serfaus und den nächsten in Fiss-Ladis. Gondeln verbinden die Teilgebiete wunderbar miteinander. Man kann also problemlos und schnell zwischen den Gebieten wechseln. Also, nichts wie auf nach Fiss, Ladis und Serfaus!
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