Testbericht Andermatt - Snowboarder
Mit Funpark und breiten Pisten ist in Andermatt einiges geboten!
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Die Pisten in Andermatt, vor allem zwischen der Gurschelalp (2015m) und Gemsstock (2963m), sind meist angenehm breit und laden dazu ein, weite Schwünge in den Schnee zu ziehen. Anfängern empfehlen wir die blauen Pisten rund um die Gurschelalp. Mit ein wenig Übung ist auch der St. Anna Gletscherrun vom Gemsstock zu meistern. Sportliche Snowboarder sollten sich den schwarzen „B-Russi-Run“ nicht entgehen lassen. Hier bieten sich bei genügend Schneelage immer wieder Möglichkeiten, ein bisschen abseits der Piste im Tiefschnee zu fahren. Geübte Boarder werden auch auf der schwarzen Talabfahrt auf ihre Kosten kommen. Für Fahrer aller Könnerstufen sind auch die Abfahrten im Teilgebiet zwischen dem Gütsch (2344 m) und Nätschen (1842 m) interessant. Die Talabfahrt von Nätschen nach Andermatt ist jedoch, weil flach und eng, für Snowboarder eher lästig. Eine Halfpipe fehlt zwar in Andermatt aber die Vielzahl an freeride Möglichkeiten (nimmt man ab und an ein paar Aufstiegspassagen in Kauf) macht das definitif wett! Nett hingegen ist der Funpark entlang der Zweiersesselbahn an der Gurschelalp (2015 m), der zwar klein aber fein ist (Boxen, Rails, etc.) und für alle Könnerstufen etwas bietet. Wer allerdings etwas mehr Abwechslung im Funpark sucht, sollte mit dem kostenlosen Skizug auch in das nahegelegene Gebiet Dieni um den Cuolm Val (2215m) fahren, wo es einen Funpark inklusive Halfpipe gibt (Abfahrt Nr. 7, entlang des Tegia Gronda Schlepplift).
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04.03.2012 19:11:51 Thema: Allgemeines Thema lesen |
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