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Thema: Penken

9 Beiträge zu diesem Thema   
babba
Verfasst am: 07.05.2012 18:31:24
Teil 5 (Fortsetzung von unten)

Daraufhin überraschte uns dann auch der Chef höchst persönlich beim Abendbrot im Hotel. Eigentlich war das sehr ungünstig, da wir mit den Kindern fast fertig waren und sie ins Bett mussten, aber natürlich wollten wir uns diese Gelegenheit zur Aussprache auch nicht entgehen lassen. Aber wie nicht anders zu erwarten mussten wir feststellen, dass er leider nur wegen des offenen Betrages gekommen war. Es wurde einem schnell klar, dass er selbst keine Ahnung vom Umgang mit kleinen Kindern hatte. Zum Beispiel sagte er, dass die sich die Namen der Lehrer einfach nicht so gut hätten merken können :O) ... also jeder der kleine Kinder kennt weiß, dass wohl eher das Gegenteil der Fall ist. Mehr brauche ich, denke ich, zu dieser 30 min Störung unseres Abendbrotes auch nicht mehr zu verlieren.
babba
Verfasst am: 07.05.2012 18:30:07
Teil 4 (Fortsetzung von unten)

Der zweite Skilehrer war zwar da, aber im Kontakt mit den Kindern hat ihn eigentlich niemand von uns gesehen.
Die zweite Skilehrerin wurde ebenfalls nur Zwischendurch von meiner Frau gesehen und musste (wie im Nachhinein zu erfahren) eher gehen (nächster Skikurs irgendwo). Aber halt wie schon erwähnt wurde auch sie nicht im direkten Kontakt mit den Kindern gesehen.
Bezeichnend ist ausserdem, dass uns die Kinder am Ende nicht einmal die Namen ihrer Lehrer sagen konnten. Die Lehrer hatten sie ja auch nie erwähnt.

An dieser Stelle seien auch noch zwei Punkte erwähnt, die dem ein oder anderen nicht so kritisch erscheinen mögen, es aber durchaus sein können:
Der Fototermin war uns gänzlich unbekannt und es wurden dort auch Süßigkeiten an die Kinder verteilt. Beides ist an sich kein großes Problem für uns und unsere Kids, aber man muss sowas als professionelle Skischule bzw. "Kinderbetreuungseinrichtung" vorher abklären.
Was ist, wenn Eltern nicht wollen, dass die Kinder Süßes essen oder schlimmer, sie es nicht vertragen?
Was ist mit dem Einverständnis für das Fotografieren der eigenen Kinder bzw. der Veröffentlichung oder gar Vermarktung der Fotos?
Vielmehr noch die Zeit die dafür ggf. vom Skikurs abgeht.

(Vorweggenommen zeigte mir meine Erfahrung auch hier wieder, dass unter einer "schlechten" Geschäftsführung auch kein "gutes" Unternehmen gedeihen kann.
Ausserdem mag es ggf. nützlich sein anzumerken, dass ich selbst auch ein Sporttrainer von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bin.)

Ärgerlich war vor allem, dass wir so viel Zeit in diese Aktion gesteckt haben. Aber wir ließen uns unseren Urlaub dadurch nicht vermiesen und sind den Rest des Urlaubs mit den Kindern in Eigenregie im Anfängerskigebiet Ahorn/Mayrhofen gefahren, was allen sehr gefallen hat.

Und was sich abspielte, als wir uns dann am Nachmittag nocheinmal in der Filiale bzgl. des enttäuschenden Kurses äußerten, will ich gar nicht so sehr im Detail beschreiben. Es bestätigte bzw. verschlimmerte im Prinzip den bis dahin gewonnenen Eindruck einfach nur.
Uns wurde im Endeffekt unterstellt, dass die Kinder wahrscheinlich Schuld sind, wir doch mehr Vertrauen haben müßten ohne am Anfang dabei zu sein oder zwischendurch nachzusehen, es doch nur ein Schnupperkurs wäre, sich noch nie jemand beschwert hätte, ins Wort gefallen, keinerlei Entgegenkommen gezeigt und auf das persönliche Gespräch mit dem Chef inkl. Trainern verwiesen, welcher aber telefonisch mit solchen Belangen nicht belästigt werden wolle und physisch nur auf dem Berg zu erreichen wäre. (Dazu müßte man quasi auf eigene Kosten erneut ein Liftticket + die Zeit dazu investieren) ... kein weiterer Kommentar nötig.

Ein unbedeutender Wermutstropfen am Ende war, dass wir die Skiausrüstung auf unbestimmte Zeit dort ausgeliehen hatten. Damit konnten wir am Ende unserer Woche leider nur einen Teil der Skischulkosten verrechnen.

(... aus techn. Gründen gekürzt...)
babba
Verfasst am: 07.05.2012 18:28:02
Teil 3 (Fortsetzung von unten)

Da sich nun kein Lehrer um die Umgefallenen kümmerte, ging anfangs jeweils ein Elternteil zu den Kids, hob sie auf, nahm die Weinenden kurz in den Arm und motivierte sie unter Führung Richtung "Förderbandbelader" (Lehrer), es einfach weiter zu versuchen.
Nach 5 min fing dann auch der "Förderbandbelader" mit dem Freischippen des Förderbandes an, was nun den Ablauf wiederrum ins Stocken geraten ließ. Sicher hätte das auch 5 min vor Kursbeginn getan werden können.
Letztendlich zogen sich die Erwachsenen nach den ersten zwei Abfahrten mit einem unguten Gefühl zurück, aber wir waren uns natürlich alle darüber im Klaren, dass es in unserer Anwesenheit emotional für die Kleinen nicht besser werden konnte.
(Weitere Details zu diesem "ersten Kontakt" kommen noch weiter unten.)

Da meine Frau an diesem Tag nicht Skifahren konnte, blieb sie in der Nähe und schaute innerhalb der nächsten zwei Stunden zweimal unbeobachtet nach dem Treiben. Ich fuhr mit einem befreundeten Pärchen
 Ski und wir schauten ebenfalls dreimal unbeobachtet am Übungshang vorbei.
Zufälligerweise (oder vielleicht auch nicht?) waren die Kinder jedesmal, wenn einer von uns vorbeischaute nicht auf dem Hang. Stattdessen saßen sie relativ zufrieden in einer Art Autoreifenkarussell und die drei (teilw. vier) Skilehrer standen etwas abseits beisammen und plauderten.
Meine Frau sah auch, dass bei einem ihrer "heimlichen" Beobachtungen ein Fotograf die "lustige" Bande fotografierte.

Als es dann soweit war und wir die Kinder abholten, liefen sofort wieder Tränen. Es war ja auch schon fast Mittagsschlafzeit und ggf. waren sie auch über Gebühr gestresst, "ewig" weg von den Eltern und ausgepowert. So muss man dann schon auch das "wir wollen da nicht mehr hin" ersteinmal werten.

In diesem Zuge beschlossen wir dennoch inklusive der anderen Familie mit der 3,5 jährigen Tochter ziemlich schnell, die zweite Nachmittagseinheit und auch sonst keine Kurse in dieser Skischule mehr zu buchen. Daraufhin betrat ich erneut das Skischulgelände und fing die Lehrerin ab, um mit ihr nocheinmal über den Kursverlauf und die beiderseitigen Eindrücke zu reden.
Es war ein sachliches Gespräch in dem sich für mich bestätigte, dass sie (inklusive der anderen "Pädagogen") keinen "Draht" zu (den) Kindern und sie wohl auch mit ihrem Chef kein gutes Verhältnis hatte.

An dieser Stelle sollte ich vor allem die Anfangssituation des Kurses detailierter Beschreiben, um unsere Entscheidung klarer zu machen...
Tatsächlich gab es keinerlei persönliche oder gruppenweise Begrüssung, weder der Erwachsenen noch der Kinder, am Anfang des Kurses. Alles begann alles so unkoordiniert wie oben beschrieben. :-/
Der Kontakt mit den Kindern fand von allen Lehrern auf "Durchführungsbasis" statt: Kein Lehrer begab sich auf Höhe der Kinder, stellte sich vor, fragte die Kinder etwas, schaffte Vertrauen, ... :-/
Unser "Förderbandbelader" trug die ganze Zeit(!) eine Spiegelsonnenbrille und hatte Kopfhörer im Ohr. :-)
Er sagte auch beim Abholen der Kinder und deren damit verbundenem Weinen: "Die sind aber laut" :-)  (Ganz offensichtlich weiss er nicht, wann Kinder wirklich laut schreien :-) Es zeigte vielmehr wie überfordert er von der Situation war. :-/ )
Auch trugen die beiden "aktiven" Lehrer Skischuhe, welche sie erkennbar in ihrer Bewegungsfreiheit beim Handling der Kleinen behinderten.

(... aus techn. Gründen gekürzt...)
babba
bewertet das Skigebiet mit bewertet das Skigebiet mit Mayrhofen: 5 Sterne
Verfasst am: 07.05.2012 18:24:38
Teil 2 (Fortsetzung von unten)

Meine Rezension bezieht sich ausschliesslich auf:  Skischule Horberg, Sport Schiestl (Hippach)

Als wir dann mit unseren Kids kurz vor Kursbeginn wie vereinbart am Übungsgelände ankamen, wartete auf uns eine ziemlich unkoordinierte Gruppe bestehend aus (relativ jungem) Skischulpersonal und ca. 4 weiteren Familien. Damit waren es insgesamt 6 Kinder im Alter von ca. 3,5 bis max. 8 Jahren, eine Skischullehrerin + 2 Skischullehrer. (Innerhalb dieses ersten 2 h Vormittagskurses gesellte sich dann irgendwann später auch eine weitere jüngere Lehrerin dazu, welche dann aber am Ende des Kurses schon nicht mehr da war.)
Der erwähnte "unkoordinierte" Eindruck, gepaart mit weiterem absolut unprofessionellem Verhalten, sollte sich von nun an leider bei allen unseren Ansprechpartnern der Skischule bestätigen.
An dieser Stelle waren wir zwar bzgl. der doch sehr jungen Skilehrer (welche auch auf den ersten Eindruck eher distanziert wirkten) etwas skeptisch, was den kompetenten Umgang mit den Kleinen angeht, aber es war ja nur der erste Eindruck ...
(Im Nachhinein bestätigte sich im Gespräch mit der ersten Lehrerin übrigens auch, dass sie alle keine eigenen Kinder hatten und im Alter von typischen Auszubildenden/Studenten waren. Sie selbst bspw. (teil-)finanzierte sich ihren Skiurlaub durch das Jobben als Skilehrer mit gewissen Mindest- und Grundkursvoraussetzungen. Das passt auch leider alles ins Gesamtbild, wenn man sich im Internet über den historischen Wandel der letzten Jahrzehnte in der Skilehrerszene beliest.)
Es war nun 10 Uhr und damit begann ja offiziell der Skikurs. Das sah dann so aus, dass der erste Skilehrer die ersten Kinder in seiner Nähe am Arm bzw. der Hand packte und sie auf das Förderband zum Miniskihang stellte. Die Skilehrerin wartete am ersten von zwei Ausstiegspunkten auf die Kinder und war nun ziemlich unter Druck jedem Einzelnen im Fliessbandverfahren vom Förderband zu helfen, Kurzanweisungen zu geben, ihn zwei Meter bergabwärts zu halten, um ihn daraufhin auf Gedeih und Verderb den kleinen Übungshang weiter hinunterfahren zu lassen und Hinterherzuschauen ob's gut geht oder hingefallen wird. D.h. den drei Kleinsten (3,5 Jahre) musste mindestens die Anfangshaltung gezeigt werden (quasi "Hände auf Knie, Kopf hoch und möglichst nicht hinfallen") und bei den ggf. etwas fortgeschritteneren Kindern ab ca. 5 Jahren musste ersteinmal nur vom Förderband geholfen werden, da sie den Rest schon ganz gut allein hinbekamen. Wahrscheinlich hatten sie schon ein oder zwei Tage am Skikurs teilgenommen.

Als dann unsere beiden sowie die andere 3,5 Jährige aber nach wenigen Metern dann doch hinfielen, war ersteinmal keiner da, der sie aufhob. Wenn es nach den Kleinen gegangen wäre, dann wäre spätestens hier der Skiurlaub zu Ende gewesen ... man liess sich von den Eltern drängen, sich eine bisher ungewohnte Skiausrüstung anzuziehen, fremden Personen anzuvertrauen, welche dann ihre Anfangshaltung bei den ersten Abfahrten korrigierten, sie den Berg hinabfahren liessen, sie kurz darauf ganz losliessen ... wenig später viel man hin, konnte nicht ohne Hilfe aufstehen, Eltern schauten in einiger Distanz und unter ersten Motivationskommentaren zu und waren nicht bei ihnen ... zum Heulen ... ich will weg hier ... ;-)

(... aus techn. Gründen gekürzt ...)
babba
bewertet das Skigebiet mit bewertet das Skigebiet mit Mayrhofen: 1 Sterne
Verfasst am: 29.04.2012 15:31:23
Nicht zu empfehlen - besonders für kleinere Kinder

Kurzform: in vielerlei Hinsicht unprofessionell...

(Diese Bewertung spiegelt nur unsere persönlichen Erfahrungen und Eindrücke wider und ist ausdrücklich subjektiv.)

* (unsere 4) "Lehrer/Lehrerinnen"

- keine Eignung (= gelernte Erfahrung) für Kinder unter 10 Jahre
  (ausgenommen die Kinder wären hochmotiviert,
   hätten genug Kondition/Kraft, um selbst aufzustehen,
   ihnen wäre der zwischenmenschliche Kontakt zu den Lehrern egal)
   
- kein Servicebewusstsein / sehr unprofessionell
  (Eindruck bei Kindern/Erwachsenen,
   Pünktlichkeit, Professionalität, ...)

- unzureichende Koordination unter den Lehrern

- schlechte Vorbereitung
 

* (2) Verkäuferinnen

- kein Servicebewusstsein / unprofessionell
  (unhöfliches Auftreten, ...)

- "bissig, aber ohne Zähne"
  (neigen zu Unterstellungen, verweisen aber letztendlich immer auf Chef,
   welcher für Kunden faktisch aber
   weder telefonisch noch physisch erreichbar ist)


* Chef

- argumentiert hauptsächlich aus eigennütziger Vorteilssicht
  (und diese eigentlich auch nur auf's Geld bezogen)

- wurde ausfällig

- kein Servicebewusstsein / sehr unprofessionell

* unsere Meinung zu dieser Skischule wurde auch von anderen Kursteilnehmern und im Nachhinein auch von Bekannten bestätigt

Fazit:

Das nächste Jahr haben wir uns vorgenommen, uns vorab besser über lokale Skischulen zu informieren und sich die Skischule und besonders die Lehrer am ersten Tag live anzusehen. Schliesslich spielt auch das Alter und die Fähigkeiten der Kinder in der Gruppe eine nicht zu unterschätzende Rolle. Gegebenenfalls wäre ja auch eine kleinere Gruppe bzw. ein Privatlehrer eine Option, wobei das kostentechnisch und bzgl. des "Gruppenfuns" evtl. nicht so prickelnd wäre.

Motivation:

Eigentlich hatte ich gar keine Lust so viel Zeit in so ein Feedback zu stecken, wo doch die Schule so schlecht war. Andererseits wäre ich froh, wenn ich diese oder hoffentlich gegensätzliche Erfahrungen so im Netz lesen könnte, wenn ich meine Kinder einer Skischule anvertrauen will...

Details:

Wir waren im März 2012 mit unseren Kindern (3,5 Jahre alt) für eine Woche im Winterurlaub in Hippach (bei Mayerhofen / Zillertal / Österreich).
Für die Kids war es das erste Mal und wir wollten schauen, ob ihnen Skifahren Spaß macht und wie gut es schon klappen würde. Für den Fall, dass es nicht so gut klappen würde, haben wir ein schönes Hotel mit genügend kindgerechten Alternativen (Schwimmbad, Sauna, Spielmöglichkeiten, Kutschfahrt, ...) gewählt und wären auch Schlittenfahren, Eislaufen oder ähnliches gegangen.

Letztendlich waren wir dann doch fast nur auf den Skiern und den Kids und Ellis hat es sehr viel Spaß gemacht. :-)
Die einzig sehr negative Lernerfahrung war dabei das Austesten der Skischule Horberg / Sport Schiestl :-( ...

Bis zum Beginn des Kurses an der Skischule lief alles reibungslos ... Empfehlung der Skischule Horberg durch Hotelangestellte(*), die Beratung und Angebot zu 4h Schnupperkurs (im Normalkurs!) war ok sowie Ausleihe / Qualität Skiausrüstung Kids + teilw. Eltern, Skiservice und besonders die variable Ausleihzeit, abhängig von unseren Skierfolgen mit den Kleinen.

(*) im Nachhinein übrigens Distanzierung zu dieser Schule durch Hotelchef

... (aus techn. Gründen gekürzt) ...
Matze
bewertet das Skigebiet mit bewertet das Skigebiet mit Mayrhofen: 1 Sterne
Verfasst am: 29.02.2012 21:30:42
Hallo,
wir waren dieses Jahr vom 11.02.-18.02.12, dass erste mal  in Mayrhofen.
Wir waren fünf Personen, die alle schon seit vielen Jahren Ski fahren und eine Menge anderer Ski Gebiete kennen. Und alle fünf waren absolut enttäuscht.
Hier meine Erfahrung mit dem Ski Gebiet Mayrhofen:
Der sonnige Tag begann damit, dass wir uns erstmal 1,5 Std an der Penkenbahn anstellen konnten.
Danach wurden wir wie Vieh, in eine 15 Personen Stehgondel getrieben. Die Gondel braucht dann ca. 9 Minuten, um auf dem Berg zu kommen.
Das Skigebiet ist völlig überlaufen, die Pisten sind so was von überfüllt, wie ich es in keinem anderem Skigebiet erlebt habe. Durch die Geometrie des Skigebietes, sind die Pisten, alle nicht sehr lang und man muss häufig Liften. An den zum größten Teil, in die Jahre gekommenen Lifte, steht man bis zu einer halben Stunde an. Um von dem Berg wieder runter zu kommen, steht man dann wieder bis zu einer Std. an der Penkenbahn an. Es gibt in Österreich um Welten bessere Skigebiete. Welche das genau sind,schreibe ich hier natürlich nicht, da sonst genau diese Gebiete, genau so überlaufen werden wie Mayrhofen. P.S Ich möchte hier jetzt auch keine Diskusion los treten, welches  Skigebiet das beste in Österreich ist. Das ist meine persönliche Erfahrung und muss nicht das Mass aller Dinge sein!
Christel
Verfasst am: 22.02.2012 23:28:25

Leider kann ich die gemachten Erfahrungen nur bestätigen. Mit meiner Tochter (5 Jahre) mußte ich am Nachmittag über eine Stunde in der Kälte für die Abfahrt anstehen. Rücksichtslose Abfertigung. Deshalb mußte ich mit dem Kind die folgenden Tage extra nach Hippach fahren.

viele Grüße
Christel
Fabian
Verfasst am: 25.01.2012 12:04:36
Zu Poster vorher:
Aufgondeln geht eigentlich immer zügig, ist allerdings nicht sehr Komforthaft,da es halt eine Stehgondel ist und diese meistens vollbesetzt ist.
Zum Abgondeln kann ich meinem Vorredner nur zustimmen, dauert hier viel zu lange und ist fast unzumutbar.
Daher am besten den Nachmittag schon zur Rastkogel rüber und dort abgondeln, bzw. noch besser von der Eggalm die Talabfahrt nehemen und dann 10 min. mit dem Skibus zurück nach Mayrhofen.
Jochen
Verfasst am: 17.01.2012 22:06:54

Von der Penkenstation kann ich nur abraten. Mit dem hohen Personenaufkommen ist der Betreiber der Bahn überfordert. Insbesondere die Wartezeit an der Bergstation ist niemanden zuzumuten. Durch einmaliges Erleben und Rückfragen bei anderen SKI--Fahrern ist zumindest ab 15.45 Uhr mit einer Wartezeit von +/-90 Minuten auszugehen. Vor der Bahnstation baut sich dann jeweils eine riesige schiebende Menschenmasse auf. Zwischendrin stehen dann auch Kinder und ältere Personen. Die Zuleitung zum Gebäude ist nicht organisiert und Rettungswege oder ähnliches nicht bekannt.
Auf Beschwerde bem Betrieber kommt nur ein mail mit sogenannten Besserungsabsichten. Letztendilch nur haltloses blablala. Hier gilt wohl, die Kuh melken solagen die Kohle fliesst.
Kein Mayrhofen mehr, Ich habe dann andere Stationen benutzt. 

MG Jochen
9 Beiträge zu diesem Thema   
 
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