Forum Grindelwald Männlichen Wengen
Thema: Allgemeines
ich (als Deutsche) kann Deinen Eindruck nicht bestätigen. Mache schon seit Jahren Urlaub in Grindelwald und wurde immer sehr höflich und korrekt behandelt. Vor allem auch freundlicher als in Deutschland und auch in österreich. Habe dort sehr viel mehr das Gefühl das ich nur dann willkommen bin wenn ich Geld liegen lasse.
Das es kaum Parkplätze gibt ist ein allgemeines Problem in den engen Bergtälern. Unfreundliches Personal kommt auch immer weider vor und wenn Dir die Supermärkte zu teuer sind dann schau doch bitte einmal was und in welcher Qualität sie anbieten! Du wirst sicherlich für Lebensmittel einen höheren Preis bezahlen, bekommst aber wenn Du gute Qualität willst in Deutschland diese auch nicht billiger!
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Schneebär39 hat Folgendes geschrieben:
Gutes, schönes Skigebiet, tolles Panorama, nette Skischule, gute Lifte, meist gute Pisten (Weihnachten 2010)
ABER: kaum Parkplätze, teure Supermärkte mit extrem unfreundlichem Personal (inkl. Geschäftsführer) (MIGROS GRINDELWALD - IM TUFTLI - AUF DER HAUPTSTRASSE (obwohl wir nur freundlich um Rat gefragt haben). Man merkt dass man als deutsche Familie nicht gerne gesehen ist. Die Schweizer haben wohl unter deutschen Gästen gelitten.
Wir sind aber freundliche Deutsche und werden daher dann doch lieber zu freundlichen Österreichern fahren. Grindelwald ade!
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Ich war in diesem Jahr bereits 2 mal in Grindelwald ( einmal Samstags und einmal Sonntags) .Ein schönes und großes Gebiet. Keine langen Wartezeiten an den Liften. Hauptsächlich 2er bis 6er Sessellifte mit gepolsterten Sitzen und teilweise Hauben. Pisten waren gut präpariert und werden auch über den Tag technisch Beschneit. Der Schweiz entsprechend teuer, wobei das Liftticket mit 62 sfr noch im guten Durchschnitt liegt. Das Gebiet unterscheidet sich nochmal in die Kleine Scheidegg und den Männlichen. Auf die Kleine Scheidegg geht es mit der Zahnradbahn (lange Fahrtzeit bis 25 min.) und auf den Männlichen mit der Gondel (Fahrtzeit auch um 20 min...es ist ja auch die 3. längste der Welt). Die Gondel ist leider sehr klein, mit Snowboards ab 162cm Länge wird es eng. Die Pisten auf dem Männlichen sind extrem Breit aber auch auf der Kleinen Scheidegg findet man überweigend größe und breite Pisten.
Die momentane Schneelage ist ok. Die Pisten sind ab 15:00 schon extrem eisig. Eisflächen sichtbar, vorallem bei den Talabfahrten. Die Angabe "Pulver" ischt schon etwas übertrieben.
skiflizer hat Folgendes geschrieben:
Hallo,
wie anspruchsvoll ist der Wechsel zwischen Männlichen und Scheidegg?
Geht das mit zwei sechsjährigen breitbeinig fahrenden Pistenschrecken?
Gruß
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Hello! Müsste zu machen sein! Durchwegs schöne breite, rote Abfahrten, 1 Schlepplift und keine allzu steilen Passagen... wenn ihr vom Männlichen ins Tal kommt, so auch vom Männlichen auf die Kleine Scheidegg
wie anspruchsvoll ist der Wechsel zwischen Männlichen und Scheidegg?
Geht das mit zwei sechsjährigen breitbeinig fahrenden Pistenschrecken?
Gruß
ABER: kaum Parkplätze, teure Supermärkte mit extrem unfreundlichem Personal (inkl. Geschäftsführer) (MIGROS GRINDELWALD - IM TUFTLI - AUF DER HAUPTSTRASSE (obwohl wir nur freundlich um Rat gefragt haben). Man merkt dass man als deutsche Familie nicht gerne gesehen ist. Die Schweizer haben wohl unter deutschen Gästen gelitten.
Wir sind aber freundliche Deutsche und werden daher dann doch lieber zu freundlichen Österreichern fahren. Grindelwald ade!
Wyenne hat Folgendes geschrieben:
Der Ort an sich ist wirklich ganz hübsch, seine Lage zu recht gerühmt und beeindruckend. Leider meint die Gemeinde, deshalb nicht mehr viel für ihre Gäste, jedenfalls nicht mehr als das unbedingt nötige, tun zu müssen. Das beginnt mit dem Internetauftritt, der mehr als dürftig ist und kaum nähere Informationen über die Pisten und ihren Zustand bietet. Als wir an der Kleinen Scheideg bereits über pures Eis und Geröll fahren mussten, wurde die noch als "harter Puder" angepriesen. Ähnlich verhielt es sich mit einer freigegebenen Talabfahrt von First, die mangels Schnee im unteren Bereich überhaupt nicht mehr zu befahren war, davor auch nur aus Eis und Geröll bestand, der die Skibeläge zerstörte und Anfänger verzweifeln ließ. In den drei weit auseinanderliegenden Skigebieten selbt gibt es ebenfalls so gut wie keine Pisteninformationen. So ist es uns passiert, dass wir vom Männlichen über dieverse Anlagen und Ziehwege zur Kleinen Scheideg gefahren sind um erst dort zu erfahren, dass die Anlagen dort ihren Betrieb wegen zu starken Windes längst eingestellt hatten. Zudem sind die einzelnen Pisten extrem schlecht ausgeschildert, wer nicht genau aufpasst, findet sich auf einer der Talabfahrten wieder und muss ganz runter und neu ins Gebiet einfahren. Überhaupt die Bahnen: Die Männlichenbahn von Grindelwalt feierte Weihnachten 2008 ihr 30 jähriges Bestehen und offenbar auch, dass man 30 Jahre nichts getan hat. Die Bahn ist nach heutigem Ermessen eine Zumutung. Die Kabinen sind winzig, der Halter für Ski können nicht einmal moderne Carvin Ski aufnehmen, weil sie zu schmal sind und die Ski deshalb in die engen und alten Gondeln mitgenommen werden müssen. Die Fahrt zum Männlichen dauerte geschlagene 30 Minuten, die Bahn ist so langsam, dass es bei Hochbetrieb zuweilen noch einmal eine Stunde dauert, bis man überhaupt eine Kabine erkämpft hat. Das ist genau der richtige Ausdruck, denn statt die Wartenden über Warteschleifen in die Gondeln zu bringen, was durchaus möglich wäre, werden die Warteräume und Treppenhäuser unkontrolliert vollgestopft, sodass sich alle Gäste gleichzeitig in die Durchlässe drängen und dort das Recht der Stärken gilt. Von gleicher Qualität ist die Ortganisation bei der First Bahn. Hier gibt es zwei Mittelstationen, die man anfahren und von wo man wieder nach oben zur Bergstation einsteigen kann, ohne ganz ins Tal abfahren zu müssen - jedenfalls theoretisch...
Der Text und sein Schreiber müssen in Phantasia unterwegs gewesen sein. Ich Fahre seit 30 Jahren in Grindelwald jedes Jahr Ski. Ich kenne eine ganze Reihe auch schöner anderer Gebiete. Keins mit so einem Panorama. Wartezeiten am Männlichen nur, wenn mehrere Busse gleichzeitig auflaufen. Auffahrt auf Männlichen dauert in der Tat 35 min, aber nur weil man hier eine der längsten alpinen Abfahrten hat, die es im Alpenraum gibt.
Zahnradbahn ist langsam, ja, aber das Einfahren ist auch üebr Gondel und dann Verbindungslifte sehr gut möglich. Das Skigebiet ist abwechslungsreich mit Pisten aller Schwierigkeitsgrade und selbst zu Ostern gut nutzbar mit guter Schneequalität.
Sehr gut hat mir am Ende die Talabfahrt nach Grindelwald gefallen. Das sind durchweg schöne Pisten von konstanter mittlerer Schwierigkeit.
Also, den negativen Kommentaren hier kann ich mich absolut nicht anschließen und bin bestimmt nicht zum letzten Mal dort gewesen.
Da war ja gar nichts recht… Selbstverständlich kann man zu jedem Thema seine eigene Meinung vertreten. Fakt ist, hunderte von Touristen geniessen dieses ursprüngliche Skigebiet jedes Jahr als „Wiederholungstäter“. Diese geniessen die Fahrt mit der Zahrradbahn (wenn’s schneller gehen soll stehen ja zum Teil auch modernste Gondeln zur Verfügung, bsp. Wengen-Männlichen), geniessen die ruhigere Anti-Ballermannstimmung. Anspruchsvolle Abfahrten gibt es auch zur Genüge – wenn man ein bisschen Kartenlesen kann ;-)
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Wyenne hat Folgendes geschrieben:
Der Ort an sich ist wirklich ganz hübsch, seine Lage zu recht gerühmt und beeindruckend. Leider meint die Gemeinde, deshalb nicht mehr viel für ihre Gäste, jedenfalls nicht mehr als das unbedingt nötige, tun zu müssen. Das beginnt mit dem Internetauftritt, der mehr als dürftig ist und kaum nähere Informationen über die Pisten und ihren Zustand bietet. Als wir an der Kleinen Scheideg bereits über pures Eis und Geröll fahren mussten, wurde die noch als "harter Puder" angepriesen. Ähnlich verhielt es sich mit einer freigegebenen Talabfahrt von First, die mangels Schnee im unteren Bereich überhaupt nicht mehr zu befahren war, davor auch nur aus Eis und Geröll bestand, der die Skibeläge zerstörte und Anfänger verzweifeln ließ. In den drei weit auseinanderliegenden Skigebieten selbt gibt es ebenfalls so gut wie keine Pisteninformationen. So ist es uns passiert, dass wir vom Männlichen über dieverse Anlagen und Ziehwege zur Kleinen Scheideg gefahren sind um erst dort zu erfahren, dass die Anlagen dort ihren Betrieb wegen zu starken Windes längst eingestellt hatten. Zudem sind die einzelnen Pisten extrem schlecht ausgeschildert, wer nicht genau aufpasst, findet sich auf einer der Talabfahrten wieder und muss ganz runter und neu ins Gebiet einfahren. Überhaupt die Bahnen: Die Männlichenbahn von Grindelwalt feierte Weihnachten 2008 ihr 30 jähriges Bestehen und offenbar auch, dass man 30 Jahre nichts getan hat. Die Bahn ist nach heutigem Ermessen eine Zumutung. Die Kabinen sind winzig, der Halter für Ski können nicht einmal moderne Carvin Ski aufnehmen, weil sie zu schmal sind und die Ski deshalb in die engen und alten Gondeln mitgenommen werden müssen. Die Fahrt zum Männlichen dauerte geschlagene 30 Minuten, die Bahn ist so langsam, dass es bei Hochbetrieb zuweilen noch einmal eine Stunde dauert, bis man überhaupt eine Kabine erkämpft hat. Das ist genau der richtige Ausdruck, denn statt die Wartenden über Warteschleifen in die Gondeln zu bringen, was durchaus möglich wäre, werden die Warteräume und Treppenhäuser unkontrolliert vollgestopft, sodass sich alle Gäste gleichzeitig in die Durchlässe drängen und dort das Recht der Stärken gilt. Von gleicher Qualität ist die Ortganisation bei der First Bahn. Hier gibt es zwei Mittelstationen, die man anfahren und von wo man wieder nach oben zur Bergstation einsteigen kann, ohne ganz ins Tal abfahren zu müssen - jedenfalls theoretisch. Praktisch sieht das so aus, dass die First Bahn die einzige Einstiegsmöglichkeit in das Skigebiet First ist und die Bahn deshalb zumindest von früh morgens bis zm Mittag so stark frequentiert ist, dass alle von unten kommenden Gondeln voll besetzt sind und deshalb ein Zusteigen in den beiden Mittelstationen annähernd unmöglich ist. Natürlich kommt niemand von der Bahn auf die Idee, unten beispielsweise jede 3. oder 4. Kabine für Zusteiger freizuhalten. Wer deshalb die Berstation abwärts verläß